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	<title>Demant</title>
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	<description>Homepage von Arno Demant</description>
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		<title>Krimiautoren-Rockband auf Tour</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands UP!]]></category>

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		<description><![CDATA[Hands Up! &#38; The Shooting Stars plant eine kleine Tournee. Wir sind gespannt,  es wird mörderisch, aber wir würden uns vor allem freuen, Sie /  Dich zu treffen. Wir haben am vergangenen Wochenende in unserem &#8220;Probenbunker&#8221; (der Akademie Bad Fredeburg) ein für meine Begriffe einmaliges Konzept und Programm entwickelt. Zu jedem Song hat ein Bandmitglied<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=870">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hands Up! &amp; The Shooting Stars plant eine kleine Tournee.</p>
<p>Wir sind gespannt,  es wird mörderisch, aber wir würden uns vor allem freuen, Sie /  Dich zu treffen.</p>
<p>Wir haben am vergangenen Wochenende in unserem &#8220;Probenbunker&#8221; (der Akademie Bad Fredeburg) ein für meine Begriffe einmaliges Konzept und Programm entwickelt.</p>
<p>Zu jedem Song hat ein Bandmitglied eigens einen passenden Kurzkrimi (ca. 3 Minuten) verfasst. Den untermalen wir oft noch mit den Mitteln der Band.</p>
<p>Freitag 13.9. (angefragt): Werne / Münster, Solebad (Open Air)</p>
<p>Samstag, 14.9. Strohn &#8211; Daun, Gemeindehaus, anlässlich des Festivals Tatort Eifel</p>
<p>Sonntag, 15.9. Rösrath, Schloss Eulenbroich (15 €); im Rahmen des Bergischen Herbstes; Karten beim Kulturverein Rösrath und in einigen lokalen Buchhandlungen.</p>
<p>Damit endet in Rösrath eine Reise, die für mich in Wien 2007 begann.</p>
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		<title>Hands UP! &#8211; Nachdruck aus Secret Service 2012 (Gmeiner-Verlag)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 13:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands UP!]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir Debütanten &#8230; Von Gisa Klönne, voc, Oliver Buslau (p, viola) CRIMINALE 2012, Kulturschmiede Arnsberg im Sauerland, 26. April 2011: Weltpremiere der Krimi-Rockband HANDS UP! &#38; THE SHOOTING STARS! Der Zuschauerraum füllt sich, Backstage steigt die Nervosität, vor allem bei den zwei Frischlingen unter den SYNDIKATS-Band-Mitgliedern  &#8230; 21:35 Uhr, noch 25 Minuten bis zum Auftritt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=838">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><b>Wir Debütanten &#8230; </b></p>
<p style="text-align: center;">Von Gisa Klönne, voc, Oliver Buslau (p, viola)</p>
<p style="text-align: center;"><i>CRIMINALE 2012, Kulturschmiede Arnsberg im Sauerland, 26. April 2011: Weltpremiere der Krimi-Rockband HANDS UP! &amp; THE SHOOTING STARS! Der Zuschauerraum füllt sich, Backstage steigt die Nervosität, vor allem bei den zwei Frischlingen unter den SYNDIKATS-Band-Mitgliedern  &#8230;<br />
</i></p>
<p><i>21:35 Uhr, noch 25 Minuten bis zum Auftritt</i></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Gisa:</b> Wir Krimiautoren sind ja von Natur aus eher still und hocken die meiste Zeit brav allein daheim vor unseren Computern und ersinnen Verbrechen, wenn wir nicht gerade eine Lesung bestreiten oder zur CRIMINALE fahren und die Bar leer trinken, um unsere monatelange Enthaltsamkeit zu kompensieren. Und dann plötzlich Rockmusik &#8211; muss das denn sein? – Natürlich nicht. Die Sache ist nur, dass ich in den letzten Jahren immer öfter gesungen habe. Alleine, zu Hause, einfach so, weil es Spaß macht. Ein paar Unterrichtsstunden folgten, vor Jahrzehnten spielte ich ja auch mal Klavier. Und offenbar bin ich mit meinem Faible für Musik in Kollegenkreisen nicht allein. Vielleicht brauchen wir Krimischreiber das ja, etwas fürs Gemüt als Ausgleich zu all dem Blut und den ganzen Leichen – das müsste mal jemand analysieren. Jedenfalls kam eines Tages nach einer CRIMINALE diese Rundmail von Arnold, ob wohl jemand Lust hätte, in einer SYNDIKATS-Band zu rocken &#8230; Aber ja, aber sicher, habe ich geantwortet. Vielleicht so als Background-Sänge- rin, denn da gebe es dieses klitzekleine Problem, dass ich im Rockstar-Metier null Erfahrung habe. Macht nichts, hieß es großzügig, das wird schon. Und nun ist ein Jahr rum und wir müssen gleich auf die Bühne und ein Konzert geben – öffentlich, vor Kollegen!! &#8211; und ich bin die Debütantin, aber nicht im Background sondern mit Sandra als Frontfrau, und eben erst habe ich gelernt, dass es bei einem Live-Gig normal ist, wenn man sich selbst und die Bandkollegen nicht mehr hören kann. Hallo?!? Ja, so ist das, wir sind zu neunt, aber allenfalls höre ich auf der Bühne vielleicht Volker und Stefan mit ‚f’, also Schlagzeug und Bass, und an letzteren  soll ich mich einfach anlehnen, also rein stimmlich, rät der Tontech- niker. Er würde mir den Bass deshalb mit einem Monitor verstärken, was kein Bildschirm ist, sondern eine Lautsprecher- box zu meinen Füßen. Und Sandra höre ich nicht?! Hilfe, Leute, wie soll das denn gehen? Wir singen doch zu zweit! &#8211; Die anderen bleiben cool. Jörg lacht, Stephan mit ‚ph’ zupft entrückt stromlose E-Gitarren-Soli. Na gut, Oliver hatte es gerade mit dem Kreislauf. Oliver spielt nämlich auch zum ersten Mal in einer Rockband, deshalb halten wir dauernd Händchen. Aber mir kommt er dennoch vor wie ein alter Hase, er improvisiert am Klavier und fiedelt auf seiner Bratsche, dass es eine Wonne ist. Klassik oder Rock, das ist doch fast dasselbe &#8230;<i><br />
</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>21:42 Uhr, noch 18 Minuten</i></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Oliver:</b> Fast dasselbe? Also ich hab jetzt erst mal meine Bratsche gestimmt. So ist das nämlich in der Klassikwelt, in der ich zu Hause bin: Da stimmt man sein Instrument, setzt sich hin, legt die Noten aufs Pult und fängt an. In der Rockwelt wird erst mal jahrelang geschraubt, gesteckt und verkabelt. In der Klassik gibt es, wenn nicht gerade aufgenommen wird, null Kabel, null Mikro, null Elektronik. Wenn der Strom ausfiele, könnte man sogar Mahlers Sinfonie der Tausend (sie heißt so, weil achthundert Leute mitmachen) zu Ende spielen, wenn dann nicht auch das Licht im Konzertsaal weg wäre und man nicht mehr in die Noten schauen könnte. Apropos Noten: Wie ist das gleich noch mal mit dem Solo in „Every Breath You Take“? Kommen da vier Takte Es-Dur- und F-Dur-Wechsel, bevor ich anfange, acht, oder sechzehn? Leider steht das nirgends. Das Problem ist nämlich, dass es in der Krimiband keine Noten gibt. Nur Texte mit irgendwelchen Symbolen. Alles aus dem Bauch raus, heißt es immer. Mein Bauch will aber auch wissen, ob ich jetzt gleich in Arnolds Bluesharp-Solo reinpfusche, weil ich mit meinem zu früh oder zu spät anfange, oder in welcher Tonart das Stück steht! Ich muss zugeben, mir hat das als Klassiker, der immer ganz, ganz, ganz genau nach Noten spielt, erst mal Angst ge- macht. Wo bin ich? Was tue ich? Aber dann hat es plötzlich geklappt. Es war eine Mischung aus Ritt über den Bodensee und Raketenstart. Es gelingt vor allem deswegen, weil wir so erfahrene Kollegen haben, die einen da durchziehen. Da fällt mir ein: Sag mal, Gisa, ich habe gehört, du hast dich abseits unserer Bandproben mit Sandra alleine getroffen und extra die Gesangsparts geübt. Wie habt ihr das denn gemacht, wo doch gar keine Band dabei war? Vielleicht genauso wie ich? Ich habe wochenlang „House of the Rising Sun“ in Endlosschleife und höchster Lautstärke laufen lassen und dazu auf der Bratsche improvisiert, bis ich kurz vor der Scheidung stand. Aber das war mir der Auftritt natürlich wert …<i><br />
</i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>21: 51 Uhr, noch 9 Minuten</i></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Gisa:</b> Tja, die Partner daheim, die wurden schon strapaziert. Als wir in Sandras Wohnzimmer unsere Duette geprobt haben, war das für ihren Jürgen und ihre Tochter schon, wie sagt man das freundlich, eine Herausforderung? Jürgen hat uns aber trotzdem Paella gekocht. Dabei hatten Sandra und ich damals ja noch nicht einmal eine brauchbare Aufnahme von unserer Band als Begleitsound. Doch ich hatte bei iTunes diese Karaoke-Tracks runter geladen. Die klingen jetzt nicht direkt schön, aber so zum Proben daheim &#8230; Übrigens, Oli, verraten diese Karaoke-Tracks niemals, in welcher Tonart sie daher kommen. Ich entschied beim Downloaden also rein nach Gehör, welche Version dem Original und meiner Stimm- lage nahe kam, und unser Profi Sandra verifizierte das an ihrem E-Piano. Sie kann ja sowieso alle Instrumente der Welt spielen, so kommt es mir vor. Sie hatte auch Lautsprecher und Mikro und so merkte ich: Mit Mikro singen geht nochmal anders als ohne. Wieder in Köln habe ich mir dann selbst ein Mikro organisiert und seitdem kam mein Gesang meinem Mann irgendwie kriminell vor. Zum Glück ist er ja nicht immer zuhause&#8230; Das Krimischreiben macht doch deutlich weniger Krach. Aber längst nicht soviel Spaß. Denn was man allein für sich niemals hinbekommt, ist diese gruppendy- namische Energie, wenn man als Band gemeinsam an einem Stück arbeitet und sich eingroovt. Wobei – ohne Olivers phänomenale Ablaufpläne auf den Flipcharts wären wir, glaube ich, gescheitert. Und ohne Peters Excel-Tabellen. Was sagt eigentlich deine uralte Bratsche zu ihrer neuen Karriere, Oli? Und dann wüsste ich auch gern von Dir, ob es dieses Good-Vibrations-Gemeinsam-Live-Gefühl einer Rockband auch bei klassischen Konzerten gibt?<i><br />
</i></p>
<p><i>21: 56 Uhr, noch 4 Minuten</i></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Oliver:</b> Um gleich mal die letzte Frage zu beantworten: Ja, aber ganz anders. Die Stücke sind ja meist länger und formal komplexer, und wenn man dann in so einer gut halbstündigen Sinfonie sitzt, ist es eben nicht das Solo, das einen vom Hocker reißt, sondern die Stelle, wo die Holzbläser das Thema haben, dann die hohen Streicher dazukommen und, dann, dann -. jaaaaaa, die Bratschen plus Celli es übernehmen, man sich freut, dass man die sauschwere, lange geübte Stelle hinkriegt, und wenn das krönende Blech einsetzt … Und wie gesagt: immer brav nach Noten, so dass man – so lange alles klappt &#8211; weiß, wo man ist. Das hat mich auch darauf gebracht, in der Band die Sache mit den Ablaufplänen einzuführen. Die Idee war ja entgegen der Legende gar nicht von mir, sondern entweder von Stefan oder Arnold, glaube ich, aber sie kam meiner Liebe für Partituren und übersichtliches Planen sehr entgegen. Beim Krimischreiben bin ich ja auch ein Planer … Statt auf einen Dirigenten oder Noten guckte die Band beim Proben auf ein Flipchart, wo Strophen, Refrains, Vor- und Zwischenspiele mit besonderen Angaben festgehalten waren. Da steht zum Beispiel bei „Knocking on Heavens Door“: Erste Zeile – sprich Akkordschleife –  „nur Git“, zweite Runde „plus Keyboard“, dritte mit „Gesang Huuh Huuh Huuh“, vierte mit „Drums+Bass“, und dann (endlich) mit Liedtext (natürlich inklusive aller). Bei diesem Lied – wie bei den meisten – habe ich Keyboard gespielt, aber mir ist klar, dass die beiden Bratschennummern im Programm eher auffallen. Ich freue mich, dass ich derjenige sein darf, der meine treue Viola in ihrer wahrscheinlich mehr als 100- jährigen Geschichte als erster an die Rockmusik heranführt. Das Instrument ist sicher bis zu unserem Auftritt noch nie mit Verstärker auf einer Bühne gewesen und hat auch noch nie „gerockt“. So esoterisch das jetzt klingt: So ein Instru- ment hat ein Eigenleben, kann bockig oder willig sein und hat eine eigene Art mit dem, der es spielt, zu kommunizieren. Bockig ist die Bratsche nicht. Es gefällt ihr, diese für sie neue Richtung einzuschlagen. Wie mir selbst ja auch. Und in einem hast du absolut recht, Gisa: Wenn doch das Krimischreiben auch so direkt von Spaß und Erfolg gekrönt wäre … Na ja, Erfolg … Mal sehen, was das Publikum sagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><i> Arnsberg, 26. April 2012. Klatschen, Johlen aus dem Zuschauerraum. </i></p>
<p style="text-align: justify;"><i>21:59 Uhr, noch 1 Minute.</i></p>
<p style="text-align: justify;"><b>Oliver:</b> Ich glaub, ich stimme noch mal durch &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Gisa: </b>Und ich muss noch mal aufs Klo! Aber wieso kommt denn der Jörg jetzt mit Handschellen und zerrt uns auf die Bühne und das Licht geht an und &#8211; Hilfe, wir sind dran, wir sind live, wir sind HANDS UP!, Baby, Hands Up! &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #993300;"><strong><i>The Academy of Bad Fredeburg in the Fields</i> proudly presents:</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><b>The Making of Hands Up! </b><b>&amp; The Shooting Stars</b></p>
<p>Wie lauten die letzten Worte des Schlagzeugers, bevor er die Band verlassen muss?</p>
<p>„Lasst uns doch mal einen von meinen Songs spielen!“</p>
<p><i>Volker Bleeck (Schlagzeuger)</i></p>
<p>Fast genauso war’s …</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte der ersten Krimiautorenband des Syndikats ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Zunächst war der Zusammenschluss musikaffiner Krimiautoren nämlich als reine Maßnahme gegen Vereinsamung gedacht. Krimi- autoren, deren soziale Kontakte bislang einzig aus dem SYNDIKAT-Newsletter, amazon-Werbemails und elektronischen Aufforderungen zur kurzfristigen Überweisung namhafter Geldbeträge an afrikanische Prinzregenten im Exil, iranische Diplomaten auf der Flucht oder Allah höchstselbst bestanden, konnten nun frohgemut jeden Tag ihr Postfach mit dem beruhigenden Wissen öffnen, mindestens 27 (in Worten: siebenundzwanzig) neue Emails vorzufinden. So erforderte allein die auf diesem Wege durchgeführte Abstimmung über Termine, Songs, Bandnamen, Bühnenoutfit und -strategie (Kardinalfrage: „Wie gehen wir auf die Bühne?“) etliches an Elektropost, was auch daran gelegen haben mag, dass manche / r das Prinzip des „Allen antworten“-Buttons eher suboptimal durchdrungen hatte.</p>
<p>Die Protagonisten, wo sie herkommen, was sie ausmacht:</p>
<p><b>Sandra Lüpkes</b>, Münster – Gesang, Trompete, Moderation, allgemeine Ansagen</p>
<p><b>Gisa Klönne</b>, Köln – Gesang, Orientierung, Moderation, Gruppenmoral</p>
<p><b>Jörg Schmitt-Kilian</b>, Koblenz – Gitarre, Gesang, Bühnendeko</p>
<p><b>Oliver Buslau</b>, Bergisch-Gladbach – Bratsche, Klavier, leichte Panik</p>
<p><b>,Peter’ Demant</b>, Rösrath – Orgel, Baseballkappe, allgemeines Verharren</p>
<p><b>Arnold Küsters</b>, Mönchengladbach – Blues-Harp, Percussion, musikalische Auswege</p>
<p><b>Heinrich-Stefan Noelke</b>, Versmold – Bass, Organisation, technical advisor</p>
<p><b>Stephan Everling</b>, Eifel – Stromgitarre, leichte Verwirrung, spontanes Einsteigen</p>
<p><b>Volker Bleeck</b>, Hamburg – Schlagzeug, allgemeine Sortierung</p>
<p><b>Kirsten Pütter</b>, Hamburg – Fotos, Flyer, Farbabstimmung (Banner)</p>
<p>Am Anfang war … der Aufruf im Newsletter des SYNDIKATs: „Lebendige Rockmusiker gesucht“.<b><br />
</b></p>
<p>Sommer 2011: Im Vorfeld der ersten Probe</p>
<p style="text-align: justify;">Per Mail eingereichte Songvorschläge trudeln ein, erster Zwischenstand: rund 60 Titel, nur wenige davon aus der Zeit nach dem Mauerfall.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ursprüngliche Idee, nur Titel mit Krimibezug auszuwählen, führt zu höchst kreativem Auslegen der Inhalte. Ist nicht eigentlich jeder Song eine Sache auf Leben und Tod? Nach diesen Definitionen hätten wohl auch Lieder wie „Herzilein“ (die Textzeile „Du musst nicht traurig sein …“ deutet auf Kapitalverbrechen) oder „Verdammt, ich lieb Dich“ (Trennung + häusliche Gewalt) eine Chance, werden aber zum Glück nicht mal in Erwägung gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Vorschläge für den Bandnamen orientieren sich am Krimisujet, von „Syndikater“ (analog zu „Syndicats“) bis M.S.I. (für „Music Scene Investigation“). Es gibt erstaunlich viele verkappte Lateiner („In Dubio Pro Reo“, „Corpus Delicti“, „Modus Operandi“), bei manchem Beitrag fehlt der Bezug („Peter und die Zwölf“), bei anderen ist er überdeutlich („Schwere Kindheit“, „Freunde der italienischen Oper“). Ein Schreibfehler macht aus „Begnadigte Körper“ das vielleicht sogar passendere „Begradigte Körper“.</p>
<p>2./3./4. Dezember 2011: <strong>Exile on Johannes-Hummel-Weg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Probenwochenende in Bad Fredeburg. Schlechter Start: Einige Bandmitglieder werden von ihren Navis in die falsche Richtung geführt. Kurz vor der Akademie behaupten die Geräte einstimmig, man befinde sich in einer Sackgasse. Ob sich das nur auf die aktuelle Position, das Bandunternehmen an sich oder die Existenz als Krimiautor generell bezieht, bleibt offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Empfang ein Plakat zur Begrüßung: „Kriminalorchester Demant“. Auch nicht schlecht, aber bereits am ersten Tag wird in einer Mischung aus Schnickschnackschnuck und Armdrücken über den Bandnamen entschieden und er lautet: „Hands Up! And The Shooting Stars“, kurz: HUATSS. (Gesundheit)</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Proberaum“ hat nicht nur die Größe einer Aula, es ist eine Aula. Die Instrumente sind in eine Ecke gepfercht, trotzdem ist das Schlagzeug weit genug vom Flügel entfernt, um einen berittenen Depeschendienst für die Überbringung von Songänderungen einzurichten. Arnold schlägt Rauchzeichen oder Signalflaggen  vor.<br />
Der erste Song. Die gute Nachricht: Alle Musiker beherrschen ihr Instrument. Die schlechte: Alle Musiker spielen auch ständig ihr Instrument. Immer. Alle.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Problem: Oliver, Bratschist, klassischer Pianist und Musikwissenschaftler, meint, er könne ohne Noten nicht spielen. Die restlichen Musiker haben zwar von Noten gerüchteweise schon gehört, wollen sich aber nach all den Jahren nicht mehr verunsichern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter fragt: „Wie gehen wir eigentlich auf die Bühne?“</p>
<p style="text-align: justify;">„Every Breath …“ erweist sich als Knackpunkt. Irgendwie will’s nicht laufen. Arnold schlägt schließlich vor, das Stück ganz reduziert nur mit Bratsche, Bass, Schlagzeug und Gesang zu versuchen. Das Ergebnis ist atemberaubend.</p>
<p style="text-align: justify;">God Gave Rock ’n’ Vollpension to Ya</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gong zum Abendessen ertönt. Die Musiker begeben sich in geordneter Reihe in den Speisesaal, natürlich ist ein Tisch reserviert, für das „Kriminalorchester Demant“. Es gibt Toast Hawaii, für viele zum ersten Mal seit der Währungsreform. Die nächsten Probentage sind demnach vor allem von der peniblen Einhaltung der Essenszeiten bestimmt. So wird zwischen Mittag- und Abendessen nachmittags noch Kaffee &amp; Kuchen gereicht, alles zu bequemen Altersheimzeiten. Man beginnt an der Legende eines feuchten Bunkerproberaums mit Ratten, Flöhen und serbischem Feuertopf auf windschiefem Gaskocher zu stricken.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Probenaktivität: Die Abfolge der Stücke muss koordiniert werden. Ein Flipchart wird installiert, auf dem jeder Songablauf schriftlich festgehalten werden kann. Aus Angst vor der erneut stark gefährdeten <i>street credibility</i> soll Oliver eine musikhistorische Recherche starten, die schlüssig nachweist, dass auch die Rolling Stones und/oder Sex Pistols einst mit Flipcharts und festen Essenszeiten gearbeitet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter fragt: „Wie gehen wir auf die Bühne?“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Betreuer des angrenzend übenden Konzertgitarrenorchesters (weiblich, Durchschnittsalter: 13 bis 13½) bringt regelmäßig Teller mit Adventsgebäck vorbei, die gern angenommen werden. Auch das ist Rock’n’Roll, heißt es.</p>
<p style="text-align: justify;">30./31. März/1. April 2012: <strong>Keep on Rockin’ in Bad Fredeburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Song-Liste steht. Anfangen will man („als Schockeinlage“) mit dem beinahe unerträglichen Eighties-Schunkler „Hands Up“. Vor dem (hoffentlich) furiosen Abschluss mit „Knocking on Heaven’s Door“ soll außerdem der von vielen im Vorfeld favorisierte BAP-Klassiker „Verdamp lang her“ gespielt werden. Jörg hat einen neuen Text geschrieben, umgedichtet auf Criminale und Krimiautoren-Belange. Nach einigen Versuchen und anschließender Diskussion schlagen Jörg und Gisa vor, den Text ins Hochdeutsche zu übertragen, der besseren Verständlichkeit wegen. Ein Teil der Band unterstützt den Vorschlag, ein paar sind unentschlossen, andere schlicht überrascht, dass es sich dabei überhaupt um Deutsch gehandelt haben soll. Man hatte vermutet, Jörg habe in einer aus seiner Zeit als Drogenfahnder übernommenen Geheimsprache (aus dem Rotwelsch?) gesungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter fragt: „Wie gehen wir auf die Bühne?“</p>
<p style="text-align: justify;">Werbemaßnahmen: Für den von Kirsten gestalteten Flyer soll jede Autorin und jeder Autor eine möglichst schräge Biografie schreiben, die später auch auf der Website stehen wird. Die Ankündigung einer korrigierenden Schlussre- daktion führt zum Shitstorm unter den im Kampf mit Verlag und Lektorat gestählten Autorenseelen. Die Diskussion über ein falsch gesetztes Komma zieht sich über Wochen, da es vom betroffenen Autor als „künstlerisch notwendig“ und „werkimmanent“ erachtet wird. Die Streitfrage kann erst durch einen Anruf bei Bastian Sick beantwortet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">26. April 2012, <strong>Kulturschmiede Arnsberg, 22 Uhr: For Those About to Rock ’n’ Read!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Integriert in den Songablauf liest Oliver seine Kurzgeschichte. Im Vorfeld war die Frage aufgetaucht, ob die restlichen Musiker nicht bei ihren Instrumenten bleiben sollten, auch zur moralischen Unterstützung, was allgemein begrüßt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter fragt: „Wie gehen wir von der Bühne?“</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Lesung verlassen dann konsequent alle die Bühne – bis auf Peter, der wie immer keine Antwort bekam, und Volker, dem keiner der Musiker Bescheid gesagt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Gig ist vor der Probe</p>
<p style="text-align: justify;">Der Auftritt ist ein Hit! Noch während der Criminale 2012 kündigen sich Anschlussgigs an: Im September „Crime Cologne“ im Rheinauhafen, Köln, an Halloween „Mord am Hellweg“ in der Rohrmeisterei, Schwerte, und im April 2013 bei der nächsten Criminale in Bern. Die ersten Abstimmungen über Programm, Probenwochenenden und allgemeine Präventivmaßnahmen laufen an. In nicht mal dreistelligen Mailwechseln wird ein Probenwochenende Mitte November in Bad Fredeburg anberaumt (kulinarisch hofft man auf Strammen Max). Die Idee, jeder solle ein Stück vorschlagen, egal welches, wird begeistert aufgenommen – und geht voll in die Hose. Eine erste Liste wird komplett ignoriert, neue Song- vorschläge laufen im Stundentakt ein. So findet man wieder täglich gefühlt siebenundzwanzig neue Mails in seinem Post- fach und fühlt sich irgendwie geborgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><i> </i></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2. Kölner Krimitage 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 09:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Lesezelt am Heinrich-Böll-Platz (Café Ludwig) zu Köln  &#8211; 23 Autoren, alle Mitglieder im Syndikat. Am Todestag 8.12. des Syndikats-Preis-Namensgebers Friedrich Glauser. Darunter einige Neulinge, die hoffentlich viel dazu gelernt haben &#8211; wie man schreibt, liest, sich präsentiert, Figuren entwickelt. Darunter auch vier Mitglieder der Rockband Hands Up! &#38; The Shooting Stars - Gisa Klönne,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=823">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Lesezelt am Heinrich-Böll-Platz (Café Ludwig) zu Köln  &#8211; 23 Autoren, alle Mitglieder im Syndikat.</p>
<p>Am Todestag 8.12. des Syndikats-Preis-Namensgebers Friedrich Glauser.</p>
<p>Darunter einige Neulinge, die hoffentlich viel dazu gelernt haben &#8211; wie man schreibt, liest, sich präsentiert, Figuren entwickelt.</p>
<p>Darunter auch vier Mitglieder der Rockband <strong>Hands Up! &amp; The Shooting Stars -</strong> Gisa Klönne, Arnold Küsters, Oliver Buslau, &#8216;Peter&#8217; Demant.</p>
<p>Zwar mehr oder weniger voll besetzt, leider alles bei recht mäßigen Temperaturen. Für 2013 denkt das Synikat über neue Formate nach.</p>
<p>Der Autor las &#8211; wie allel anderen &#8211; neun Minuten lang aus &#8220;<strong>Der Tag, an dem Mick Jagger flach gelegt wurde</strong>&#8220;, und zwar aus der Titelgeschichte.</p>
<div id="attachment_824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a title="'Peter' Demant" href="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_01791.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-824" title="Der Autor" src="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_01791-300x199.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">&#8216;Peter&#8217; Demant, Autor, Mitglied (Keyboard/Orgel, Gitarre, Akkordeon) der Autoren-Rockband Hands Up! &amp; The Shooting Stars</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>CrimeCologne 2012</title>
		<link>http://www.demant.biz/?p=756</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 13:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands UP!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.demant.biz/?p=756</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Krimifestival Crime Cologne &#8211; im September 2012 in Köln. Schlussveranstaltung, Top- Act am Samstag auf dem Dampfer &#8216;Pure Liner&#8217; am Rheinauhafen: &#8216;Hands Up! &#38; The Shooting Stars&#8217;, die weltweit erste und wohl einzige Rockband, bestehend ausschließlich aus Krimischriftstellern und -innen, siehe Hands Up! auf meiner Homepage. Wir boten eine Mixtur aus eigenen Texten<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=756">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Krimifestival <strong>Crime Cologne</strong> &#8211; im September 2012 in Köln.</p>
<p>Schlussveranstaltung, Top- Act am Samstag auf dem Dampfer &#8216;Pure Liner&#8217; am Rheinauhafen: &#8216;Hands Up! &amp; The Shooting Stars&#8217;, die weltweit erste und wohl einzige Rockband, bestehend ausschließlich aus Krimischriftstellern und -innen, siehe Hands Up! auf meiner Homepage.</p>
<p>Wir boten eine Mixtur aus eigenen Texten und Rocksongs. Traumhaft der Probenraum. 3000 m² Kellergewölbe unter dem Sportmuseum. Mit dem üblichen Krempel &#8211; Stühle, Tische, Hocker, ganze, halbe, Umzugskartons, schummerige Beleuchtung, aber &#8211; super Akustik.</p>
<p>Und hinter einem Verschlag &#8211; grinsten mindestens zehn Hennesse vom 1. FC, der Geißbock in Pappmaché, bunte, lebensecht, Pfote auf dem Ball (unter uns: Manche grinsten etwas bösartig, vermutlich hatten sie die letzte Saison mit erlebt).</p>
<div id="attachment_757" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/CrimeCol-Hennes21.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-757" title="CrimeCol-Hennes2" src="http://www.demant.biz/wp-content/CrimeCol-Hennes21-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Probenkeller unter dem Sportmuseum</p></div>
<p>Und dann &#8211; in Lebensgröße -Loddamathäus.</p>
<p>Unser Weltmeister.</p>
<p>In kurzen Hosen.</p>
<p>Gelesen habe ich auf dem Schiff Ausschnitte aus dem jüngst erschienenen Buch (Titel), ISBN 978-3-941533-05-9, 11,80 €, und zwar aus der Titelgeschichte.</p>
<p>Siehe eigener Artikel unter &#8220;Der Tag, an dem Mick Jagger&#8230;&#8221;.</p>
<p>Hands Up! unterstützte das erste derartige Festival in Köln. Wir wollten helfen dem Genre künftig eine größere Bühen zu evrschaffen.</p>
<div id="attachment_758" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_0038.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-758" title="Hands UP &amp; The Shooting Stars" src="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_0038-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Probenkeller unter dem Kölner Sportmuseum</p></div>
<div id="attachment_759" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_0177.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-medium wp-image-759" title="CrmieCologne Sept. 2012" src="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_0177-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hands Up! &amp; Shooting Stars</p></div>
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		<title>Hands Up! Aktuell</title>
		<link>http://www.demant.biz/?p=714</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 15:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands UP!]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der nächste GIG beim Krimifestival MORD AM HELLWEG (MaH) am 31.10. Europe Bloody Thriller Night Rohrmeisterei Schwerte Siehe mordamhellweg.de/programm/crime-night/362-europe-bloody-thriller-night.hmtl &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_715" class="wp-caption aligncenter" style="width: 473px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/Hands-Up-Arnsb11.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-715" title="Hands Up-Arnsb1" src="http://www.demant.biz/wp-content/Hands-Up-Arnsb11-150x150.jpg" alt="" width="463" height="463" /></a><p class="wp-caption-text">Hands Up Arnsberg 2012 Kulturschniede</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_01771.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-775  " title="CrimeCologne 2012" src="http://www.demant.biz/wp-content/DSC_01771-300x199.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Hands Up! auf The Pure Liner</p></div>
<p>Der nächste GIG</p>
<p>beim Krimifestival MORD AM HELLWEG (MaH) am 31.10. Europe Bloody Thriller Night</p>
<p>Rohrmeisterei Schwerte</p>
<div id="attachment_745" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/MaH-12-HandsUP+Autoren-4.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-745" title="MaH-12- HandsUP+Autoren 4" src="http://www.demant.biz/wp-content/MaH-12-HandsUP+Autoren-4-300x200.jpg" alt="" width="510" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. hintere Reihe: Volker Bleeck, dr, Hands UP!, Wulf Dorn, Hjardt, Rosenfeld (Autoren), Oliver Buslau, Bratsche/Klavier, HandsUP!, Steve Mosby, David James (Autoren), Hansjürgen Stockerl, Sprecher<br />Vordere Reihe: Ali Albertz, Moderator, Sandra Lüpkes, voc, tp, Peter Demant, key(G, Arnold Küsters bleusharp, Stefan Noelke b, Gisa Klönne, voc, Jörg Schmidt-Killian g, Stephan Everling g, Hands UP!</p></div>
<p>Siehe mordamhellweg.de/programm/crime-night/362-europe-bloody-thriller-night.hmtl</p>
<div id="attachment_746" class="wp-caption aligncenter" style="width: 467px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/MaH-7.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-746" title="MaH-7" src="http://www.demant.biz/wp-content/MaH-7-300x199.jpg" alt="" width="457" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Demant, Autor, keyb., guitar Hands UP &amp; The Shooting Stars</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hands Up! .. Wie alles begann</title>
		<link>http://www.demant.biz/?p=678</link>
		<comments>http://www.demant.biz/?p=678#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 14:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands UP!]]></category>

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		<description><![CDATA[Hands Up! &#38; The Shooting Stars Wie alles begann   Der Typ gegenüber sieht reichlich nach Wien aus. Zentrum eines früheren Großreichs mit Patina – Charme. Über der Stadt reckt eine gelbweiße Frühlingssonne ihr Haupt. Man riecht den Staub bis in dieses S-Bahn–Abteil gen Schwechat. Mein Fuß brennt wegen eines entzündeten Nagels. Die Tangonacht 2008<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=678">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;" align="center"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/Randale1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter  wp-image-806" title="Randale" alt="" src="http://www.demant.biz/wp-content/Randale1.jpg" width="700" height="953" /></a></p>
<div id="attachment_807" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.demant.biz/wp-content/Schmallenberg-pixel.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class=" wp-image-807" title="Hands Up! - anonym" alt="" src="http://www.demant.biz/wp-content/Schmallenberg-pixel.jpg" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Hands Up in Fredeburg &#8211; noch anonym</p></div>
<p style="text-align: center;" align="center"><strong>Hands Up! &amp; The Shooting Stars</strong></p>
<p align="center"><strong>Wie alles begann</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p>Der Typ gegenüber sieht reichlich nach Wien aus. Zentrum eines früheren Großreichs mit Patina – Charme. Über der Stadt reckt eine gelbweiße Frühlingssonne ihr Haupt. Man riecht den Staub bis in dieses S-Bahn–Abteil gen Schwechat. Mein Fuß brennt wegen eines entzündeten Nagels.<br />
Die Tangonacht 2008 hat ihren Glanz im barocken Rathaussaal bis in den bleichen Morgen verprasst.</p>
<p>Das Namensschild enttarnt mein vollbärtiges Gegenüber als Arnold Küsters*. Mir fallen die verschmitzten Augen auf. Mein Taufname enthält ebenfalls ‚Arnold’. Den Rest verschweige ich lieber.</p>
<p>Er kommt aus Mönchengladbach. Die Borussia ist unser Verein. Ob es am Restalkohol liegt – vom Schaukeln gen Flughafen wird er auch nicht besser – dass wir auf weitere Gemeinsamkeiten kommen, ich erinnere mich nicht mehr.</p>
<p>Musik machen wir beide – er spielt Blues Harp bei STIXX, da kann ich mit meiner Karnevals-Samba-Bigband ‚De Foossfäjer’ nicht ganz mithalten – ich bin mit dem Akkordeon dabei – aber ab und zu versuche ich mich immerhin als Rhythmusgitarrist und Sänger in einer Rockband.</p>
<p>„Warum machen wir nicht mal auf `ner Criminale Rockmusik? Es gibt im Syndikat bestimmt einige, die spielen können“, frage ich den schweigsamen Autor.</p>
<p>„Gute Idee. Sollten wir machen.“ So ist er, so wird er bleiben. Kurz, klar.*</p>
<p>Staub und Sonne  lasten immer noch über der Weltstadt, als der Flieger sich aufmacht gen Köln. Wie Arnold die Sicherheitskontrollen ausgetrickst hat, soll legendär sein.</p>
<p>* <em>hat sein halbes Leben im Probenbunker verbracht. Es war einer jener trüben Novembermorgen, der seinem Leben einen anderen Ton gab. Beim Aufwachen stellte er fest, dass die Frau weg war, das Haus und auch der Hund. Der Tag konnte nicht besser beginnen. Auf der Suche nach Essbarem fand er am Eingang zum grafittibunten Bunker eine Mundharmonika. Er ging hinein, spielte zaghaft ein paar Töne in der kathedralen Akustik und verließ fortan an die Stadt nur noch, um auf Tour zu gehen. Die Harp rettete seine Seele, die Bühne wurde seine Heimat.</em></p>
<p>Wochen später trudelt ein Tonmitschnitt aus der Alten Feuerwache ein. STIXX ist ok.</p>
<p>Wie ich später an Udo M. (Gitarre) komme, weiß ich nicht mehr, vielleicht über einen Thread im Forum, er macht aber nicht mit. Einer deutet an, elektronisches Schlagzeug zu spielen. Wir wollen handgemachten Rock.</p>
<p>Zufällig neben Jörg* feiere ich den 2009 er Tango in Singen und entdecke, dass er Gitarre in einer Koblenzer Rockband (BOP) spielt. Ja, er ist interessiert.</p>
<p>„Nur, wenn wir wirklich was auf die Beine stellen. Aber das ist sauschwer“, bremst der Hauptkommissar mit dem Dreitagebart.</p>
<p>Meine Meinung!</p>
<p>*<em>hat in der „Koblenzer Milchbar“ alles genossen, außer Milch. Hier tauschte er schlagkräftige Argumente aus und flüchtete vor Männern in grünen Kleidern. Die Narbe unter seinem Kinn erinnert an den kurzen Treffer eines Schlagrings. Nach einer langen Nacht in der Zelle wurde JSK ruhiger, zupfte Songs von Mey und Wader und wechselte später noch einmal die Saiten. JSK ist Gitarrist und Sänger der Rockband BOP (älteste boygroup am german corner), die einen festen Platz in seinen Krimis hat.</em></p>
<p>Klar ist, dass alle zwei Bedingungen erfüllen müssen: Erstens: Syndikater, zweitens: mindestens ein Instrument bühnenreif und / oder Gesang.</p>
<p>Auch das sehe ich genau so, zunächst fehlen mindestens Bass, Schlagzeug, Gesang, Sologitarre.</p>
<p>Wenig bewegt sich, aber die Idee lässt mich nicht los.</p>
<p>2010 fasse ich* ins Auge, in der Nordeifel (die berüchtigte Herbstcriminale!) eine erste Probenrunde zu organisieren. Die SoKo zeigt sich alles andere als kooperativ. Arnold und ich werden unbeirrt am Ball bleiben.</p>
<p>Er wird 2011 mit STIXX in Mönchengladbach spielen.</p>
<p><em>* PD hat schon auf der ‚Titanic’ Hammondorgel gespielt. Konnte in letzter Minute das Holzinstrument als Rettungsfloß zu Wasser bringen (‚the band played on’). Trieb nach vier Wochen an die US-Ostküste in Höhe Memphis. Dort angelte gerade Elvis. Jahre später erfanden sie den Rock’n Roll. Nach Dekaden voller Sex, Drogen &amp; Rock’n Roll beschloss Peter, das seriöse Genre zu verlassen und wurde Steuerberater. Seit einiger Zeit lenkt er aus der Zelle die Finanztransaktionen der Russenmafia und macht sonntags Hausmusik in der JVA-Kapelle mit der Basta-Band von Gas-Gerd. Elvis betrieb lange einen Truck Stop in Manitoba, lebt heute in einer Promi-Seniorenresidenz auf Fidji und ist mit Lauren Bacall liiert.</em></p>
<p>Dort wollen wir uns beraten – obwohl die Fohlenelf im verzweifelten Abstiegskampf steckt &#8211;  als Oliver* hinzu stößt. Mit ihm kommt neuer Schwung, aber – Bratsche ist nicht <em>das</em> klassische Rockinstrument. Bis jetzt jedenfalls nicht. „Ah ja. Wer weiß, Oliver. Interessant ist das auf jeden Fall. Es gibt eine irre Rock-Nummer von Springsteen mit Geige und Akkordeon als Intro. Celtic Rock. Das erinnert an Dudelsack. Und dann geht die Post ab.“ Immerhin – Klavier kann er auch. Ansonsten spielt er in einem Klassik-Orchester, nach Noten, vorne wedelt jemand mit einem Rohrstock, Quispel oder so. Das können wir nicht wirklich bieten, drohe ich.</p>
<p>Egal, ich habe schließlich mit Hausmusik angefangen und kann ihm versprechen, dass er ganz neue Erfahrungen machen wird, wenn …</p>
<p>Wir verabreden uns für Mönchengladbach Anfang Mai.</p>
<p><em>* fand als Kind eine Geige im Sperrmüll und setzte alles daran, ein zweiter Paganini zu werden. Nach Jahrzehnten harten Übens verschlug es ihn als Straßenmusiker nach New York. Dort machte ihm der zufällig vorbeikommende Herbert von Karajan klar, dass er keine Geige, sondern eine Bratsche in der Hand hielt. B. fügte sich in sein Schicksal und drückt seitdem in seinem tief empfundenen Spiel die Klage über seine verlorene Jugend aus. Hält sich mit Krimischreiben über Wasser. Lebt nach der Lebensweisheit: Wenn man den Ton nicht beim ersten Mal trifft, schießt er zurück.</em></p>
<p>15.4.11: Hallo, Oliver,<br />
der Freitagtermin (vormittags) fällt weg. Da ist die Besichtigung des Borussengrabmals &#8211;  &#8211; ähh &#8211; Parks angesagt. MfG HAD</p>
<p>Am 12.04.2011 09:51, schrieb Oliver Buslau:</p>
<p>Hallo Peter,</p>
<p>wir müssten eigentlich alle informieren, die damals per Mail Interesse angemeldet haben. Und das müsste ich dann mit Arnold absprechen. Abgesehen davon, dass er ja auch dabei sein muss. Ich kann ihm ja Deinen Vorschlag mal weiter- leiten. Vielleicht wird er sich freudig draufstürzen. Schöne Grüße – und danke! Oliver</p>
<p><strong><em>Das Treffen kam nicht wirklich zu Stande. Arnold macht SoKo und ist durch den Wind</em></strong><strong>.</strong></p>
<p><strong><em>Auf der VV präsentiert der HSK die Cr 2012. Ich ergattere ein Päckchen mit Sauerländer Korn. Chef- organisator Georg Scheuerlein verteilt die kleinen Gaben. Ich hätte mehr davon brauchen können, die Nächte waren kurz. Scheuerlein bucht die Band blind. Er macht auf mich den Eindruck eines bärigen Mannes mit Bierruhe. Wortkarg. Echter Westfale halt. Unerschrocken!<br />
</em></strong></p>
<p>18.5.2011: Sehr geehrter Herr Scheuerlein,<br />
wir sprachen in M&#8217;Gladbach zwei Mal kurz über unsere schon länger heimlich gehegten Pläne einer Syndikats-Rockband. Ich würde dem Thema zielfindend nachgehen &#8211; einige Instrumente sind bereits besetzt &#8211; falls wirkliches Interesse besteht, etwa an einem von Ihnen angedeuteten Cross-Over &#8211; Abend. Ich glaube, das hat es noch nicht gegeben. Da solche Projekte erfahrungsgemäß langwierig zu inszenieren sind, würde ich mich, falls überhaupt, gerne kurzfristig auf die Socken machen.<br />
Bitte rufen Sie mich doch einmal an. MfG &#8216;PD&#8217;</p>
<p><strong><em>Probenmöglichkeit? Kein Problem. Nicht für einen wie Georg Scheuerlein. „Wir laden Euch in die Akademie ein, nach Bad Fredeburg. Incl. Kost und Logis. Da findet Ihr auch die nötige Technik.“</em></strong></p>
<p><strong><em>Ich greife vor:  An zwei Wochenenden haben wir je drei Tage lang geprobt, an den Arrangements gefeilt. Eine kreative Truppe, die sich super versteht, entsteigt den Instrumenten, wird zusammengeschweißt. Mein erster Eindruck bewahrheitet sich: Der bärtige Sauerländer macht kein Gedöns, löst Probleme unprätentiös, scheint irgendwie alle Kulturfäden in der Hand zu haben.</em></strong></p>
<p><strong>Georg kann an der Akademie demnächst eine Inschrift anbringen: „Hier wurde der Welt HANDS Up! geboren“. Passt genau so gut an die Kulturschmiede zu Arnsberg, dem Ort unseres Debüts.</strong></p>
<p>4.6.2011 an Udo, Arnold, Oliver:</p>
<p>Hallo, Kollegen,<br />
mit Georg Scheuerlein von der SoKo HSK habe ich verschiedentlich gesprochen. Die SoKo würde es begrüßen, wenn eine Syndi-Band einen Abend gestaltet, als Cross Over von Rockmusik und Kriminalliteratur der Bandmitglieder, in einem geeigneten Saal, bevorzugt am Do oder Fr. Abend.<br />
Insofern haben sich die Ausgangsbedingungen etwas verändert, aber ich wäre damit einverstanden.<br />
Dazu würde, falls es zu einer Band langt, ein Wochenende auf Einladung des HSK geben, an dem uns ein Probenraum mit allen notwendigen Requisiten z. V. gestellt würde.<br />
Dazu bietet sich der <strong>Herbst</strong> an.<br />
So etwas benötigt einen langen Vorlauf, daher wende ich mich jetzt nochmals an Euch.<br />
Erst wenn wir uns grundsätzlich einig wären, lohnt es sich, die nächsten Schritte angehen, z. B. das Repertoire. Von Oliver weiß ich, dass er dabei ist. Herzlichst  ‚PD’</p>
<p>4.6.2011: Hallo, Kollegen,<br />
Arnold, Udo und Jörg habe ich mal darauf angesprochen, das möchte ich erneuern. Arnold hat sich vielleicht von der Cr 2011 erholt, übrigens Kompliment und Danke, besonders im Rückblick auf die Nordeifel&#8230;.  Uns fehlt nach wie vor ein Schlagzeuger und ein Bassist, ggf. auch Gesang (Front, Background). Man könnte zur Suche den Thread im Forum wieder öffnen, aber nicht alle sind im Forum unterwegs, also vielleicht über den Newsletter gehen. Einige Gedanken habe ich angehängt. Was haltet Ihr davon? Bitte gebt Laut, so oder so, möglichst bis zum 30.6. ANHANG. Herzlichst  &#8217;PD’</p>
<p><strong><em>Der Anhang:</em></strong></p>
<p><em>Die Idee wurde anno Cr 2008 in der S-Bahn zum Flughafen Schwechat geboren. Die beiden Arnos kam irgendwie auf handgemachte Musik zu sprechen. Arno Küsters spielt Mundharmonika in eigener Rock-Band, ‚Peter’ Arno Demant verschiedene Instrumente, u.a. in eigener Bigband zur Karnevalszeit (Richtung Samba / Rock), neuerdings Gitarre im Hintergrund einer Rockband.</em></p>
<p><em>Nach und nach evaluierten wir über das Forum:</em></p>
<p><em>Udo Marquard, g in eigener Band &#8211; Jörg Schmitt-Killian, g, eigene Band &#8211; Arnold Küsters, mharm / bluesharp</em></p>
<p><em>‘Peter’ Demant kb/org, g, acc &#8211; Oliver Buslau p, bra</em></p>
<p><em>Uns fehlen bislang Bass und Schlagzeuger. Wir sind einig, dass wir nur dann &#8216;auf den Platz gehen&#8217;, wenn jeder spielen kann, d. h. Instrument und Parts geübt hat, beherrscht und der Gig halbwegs professionellen Ansprüchen genügt.Einige benötigen Noten. CCR habe ich. Die anderen muss man bei Tonger ausgraben oder mit capella800 o. ä. selbst schreiben. Man darf die Probleme nicht unterschätzen, wo, wie oft und wann man üben kann. Bei mehreren Beteiligten ist es m. E. n. sauschwer, alle terminlich und örtlich unter einen Hut zu bringen. Einigkeit besteht bislang auch dahin gehend, dass wir stark rockig / Countryrock spielen möchten. Natürlich müssen PA, Mischpult und Licht vorhanden sein. Das Repertoire muss natürlich zu Interpreten und Instrumenten passen und allen zusagen.</em></p>
<p><em>Beispiel: ‚The Beat Goes On’ (Sony &amp; Cher) kann man wunderbar als Rock-Nr. machen, mit gutem Gesang im Duett, dazu kb/organ, aber mit den o.g. Instrumenten allein nicht möglich: Tp und Tb fehlen.</em></p>
<p><em>Also diskutierten wir bislang über</em></p>
<p><em>•           Springsteen – Better than the rest (u. a. Harmonica-Solo)</em></p>
<p><em>•           CCR – Proud Mary &amp; Have you ever seen the rain (kb!), würde ich singen.</em></p>
<p><em>•           Bill Haley – Rock around the clock (kb-piano)</em></p>
<p><em>•           Ace – eine Super-Gitarrennummer, rasches Tempo, Titel ist mir entfallen</em></p>
<p><em>Weiter im Fokus: </em></p>
<p><em>•           Elvis &#8211; Jailhouse Rock (passt gut zum Genre)</em></p>
<p><em>•           Danny &amp; the Juniors &#8211; At The Hop (irres Tempo, man kann für alle Instrumente wunderbar Soli einbauen, von kb-Klavier bis Schlagzeug, dazu Background-Gesang)</em></p>
<p><em>•           Wanda Jackson – Let’s Have A Party</em></p>
<p><em>Mehr Stücke schaffen wir sowieso nicht einzuüben. Jeder der obigen Songs dauert zwischen 3 und 6 Minuten, einschl. Ansage usw. das Ganze also 20 – 40 Minuten. Bei (max.) acht Akteuren und je 10 Minuten Lesezeit kämen wir auf weitere 80 Minuten, ergibt zusammen 100 – 120 Minuten, das wäre angemessen. Der Gesang muss zum Repertoire passen, die Ansprüche daran müssen wir hoch ansetzen. Schließlich prägt der Gesang Erscheinen und Sound einer Rockband. Background ist möglich, s.u. Schwer vorstellbar, dass Springsteen, CCR, Haley, Elvis, Danny nicht von männlichen Stimmen interpretiert werden. Wanda Jackson ist klar femininer Rock. </em></p>
<p><em>Als All Stars würde ich uns nicht bezeichnen wollen. </em></p>
<p><em>Namensvorschläge: <strong>The Syndikaters</strong> – resp. <strong>Die Syndikater</strong> (Anlehnung an Syndicats) <strong>msi </strong>– music scene investigation</em></p>
<p><strong><em>Damit bin ich fies auf die Schnauze gefallen, wie man dem Bandnamen sieht. </em></strong></p>
<p>5.6.11 Hallo,</p>
<p>ich bin momentan für vorbereitungen nur bedingt einsatzfähig, finde es auch schwierig mit den probeterminen arno hat mit seiner band ja die messlatte hochgelegt würde vorschlagen, dass der eine oder die andere von uns bei arno dann bei bestimmten standardmitteln mit einsteigt  sandra als sängerin, standardtitel?</p>
<p>herzliche grüße  jörg</p>
<p><strong><em>Inzwischen war auch Oliver aktiv:</em></strong></p>
<p>9.6.11 Hallo Peter,</p>
<p>klasse, dass das jetzt doch weitergeht mit der Band. Danke für Deinen Einsatz! Ich finde die Idee gut, sich im Herbst zu treffen. Wobei ich nicht weiß, obs terminlich wirklich klappt. Ich bin insofern auch ein bisschen dann doch außen vor, weil ich halt keine Erfahrung mit Pop- und Rockmusik habe. Außerdem weiß ich leider noch nicht, an welchen Tagen ich bei der nächsten Criminale wirklich da bin.</p>
<p>Aber egal: Wir versuchens natürlich. Das Gesamte zählt. Anbei schicke ich Dir mal die Datei mit allen Rücklaufmails, die ich nach dem Aufruf von damals bekommen habe (oder hatte ich Dir die schon gemailt?)</p>
<p>Schöne Grüße Oliver</p>
<p><strong><em>Im Newsletter Juni starte ich das Rundschreiben (live … (ich hasse Denglisch).</em></strong></p>
<p><strong><em>5. Rockmusiker gesucht &#8230; nur lebendig &#8230;</em></strong></p>
<p><em>Einige Syndikater wälzen seit der Criminale in Wien Pläne, unter uns eine Rockband auf die Beine zu stellen.Was würden wir spielen?<br />
Stücke aus dem Spannungsfeld Rock, Country-Rock, Rock-Pop, von Elvis / Haley über CCR, Springsteen bis zu den Beatles. Also: Ehrlicher, handgemachter, erdiger Rock. Bis jetzt nur Cover-Nummern, aber wer weiß.Dafür <strong>suchen</strong> wir aus unserem Kreis<br />
1 – 2 x Gitarre (v. a. Melodie, denglisch lead) 1 x Bassgitarre 1 x Schlagzeug.</em></p>
<p><strong><em>Vorhanden</em></strong><em> sind 1 x Gitarre (evtl.) 1 x Keyboard / Hintergrundgitarre 1 x Klavier / Bratsche<br />
1 x Mundharmonika (evtl.) Mehrfach Gesang (Vordergrund, Hintergrund)</em></p>
<p><em>Geplant ist das Ganze zunächst nur für die Criminale 2012 im Sauerland. Die SoKo 2012 bietet uns eine großzügige Übungsmöglichkeit im Spätherbst, die für alle Interessenten obligatorisch wäre. Jeder Interessent sollte das Reper- toire (6 – 7 Stücke) zumindest nach fleißigem Üben beherrschen. Banderfahrung ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Wir würden nur antreten – gedacht ist an einen Abend in einem geeigneten Ambiente, Verbindung zur Literatur der Bandmitglieder, evtl. ergänzt um einen örtlichen Bildenden Künstler – wenn wir mehr als Mindestanforderungen genügen.</em></p>
<p>Meldet Euch bis zum <strong><em>20. Juli 2011 </em></strong>telefonisch unter +49 2205 12 77</p>
<p><strong><em>Es melden sich – alle, die nun dabei sind:</em></strong></p>
<p><strong> </strong>6.7.11 Ein fröhliches Hallo,</p>
<p>Ich weiß nicht, welche Kriterien hier angelegt werden, aber sind 30 Jahre Band- und Bühnenerfahrung, eine komplette Jazzgitarren-Ausbildung bei Frank Haunschild, jahrelange BigBand-Erfahrung bei Jiggs Whigham, Kompositionen für alle möglichen Leute und jede Menge gute Laune und musikalisches Wissen ausreichend, um den Part der Leadgitarre zu übernehmen oder gilt das schon wieder als Überqualifikation?</p>
<p>Liebe Grüße aus der Eifel  St. Everling * …</p>
<p>*<em> wurde in eine berüchtigte Sippe rheinischer Saitenquäler hineingeboren. Schon früh machte man ihn mit dem Umgang mit der Gitarre vertraut, den er in den darauf folgenden Jahren perfektionierte. Vor kurzem entdeckte er den Bereich der Musik und hofft, schon bald seinem Schaffen eine vollkommen neue Komponente hinzufügen zu können. Bis dahin setzt er ein unbedeutendes Saitental einer westdeutschen Bergregion knöcheltief unter Kunstblut.</em></p>
<p>6.7.11 Hallo,</p>
<p>ich könnte mit der Ukulele antreten. Bin zwar nicht Israel Kamakawiwo&#8217;ole, aber ein paar Rock-/Country-Nummern bringe ich schon hin. Wenn der Übungskeller von Nürnberg aus zu erreichen ist, bin ich dabei. Viele Grüße, Roland (Ballwieser)</p>
<p><strong>Das ergab sich bis heute leider nicht, Wir kommen später auf ihn zurück, er ist nicht vergessen.</strong></p>
<p>9.7.11 Hallo,<br />
ich hab den Aufruf im Syndikats-Newsletter gelesen und wäre gern dabei!<br />
Ich mache Musik seit meiner Schulzeit, in diversen Bands, meist Coverrepertoire, aber auch eigene Sachen. Angefangen hab ich als Gitarrist, bin dann aber aufs Schlagzeug umgestiegen.<br />
Mittlerweile spiel ich seit fünfzehn Jahren mit meiner Band The Rhymes (hatte zwischenzeitlich auch mal andere Namen) &#8220;Power-Pop&#8221; in und um Hamburg, eigene Songs, aber auch Cover von Joe Jackson, über Flaming Lips bis zu den Beatles. Hier ein bisschen Info: <a href="http://therhymes.jimdo.com/">http://therhymes.jimdo.com/</a><br />
Ich hab auch schon kurzfristig bei anderen Bands ausgeholfen, also sollte das mit dem schnell auf die Band einstellen hinhauen. Musikalisch passt mir die von euch anvisierte Richtung auch, solang keine Double-Bass-Hardrock-Geschichten verlangt werden;-)  Da meine Mutter in Mönchengladbach lebt, wäre der Weg in den Hochsauerlandkreis auch nicht so weit wie von Hamburg aus – aber das ließe sich ja alles noch klären. Okay, lasst hören, was draus wird, ich bin gespannt.<br />
Beste Grüße aus Hamburg &amp; rock on!  Volker *…</p>
<p><em>* Nach dem vergeblichen Versuch, sich den Viervierteltakt urheberrechtlich schützen zu lassen, verlegte Volker Bleeck sich auf das Gerben von Snarefellen und das Drechseln von Drumsticks aus streng biologisch abgebautem Krüppelholz. In Hamburg spielt er Schlagzeug in einer Post-PunkSalsaband, die alles dafür tut, ihr Publikum zu verwirren und sich deshalb wöchentlichumbenennt. Vor Auftritten hört er am liebsten den Gesang der Buckelwale und Sätze wie „Sorry, ich darf nichts Schweres schleppen“ oder „Ist der Drummer jetzt bald mal fertig?“</em></p>
<p><strong><em>Aha! Die  Band wechselt den Namen häufiger als den Schlagzeuger. Wird schon einen Grund haben …</em></strong></p>
<p>11.7.11 Lieber &#8230; Arno? Peter?,</p>
<pre>ich kann ein wenig Bass spielen ... jedenfalls sieht es cool aus. Deshalb melde ich mich für die 
Criminale-Band. Letztes Jahr für Mönchengladbach hatte ich mich ebenfalls zur Verfügung gestellt, 
aber da hat sich nie wieder jemand gemeldet.</pre>
<pre>Ich habe jahrelang in recht guten Bands gespielt, wobei das "gut" sich mehr auf die Kollegen bezieht. 
Mir gehörte die Anlage und ich wusste, wie man die Jungs zusammenhält ... deshalb durfte ich mitspielen. 
Wenn man mir sagt, was ansteht ... die Tonart ist wichtig ... dann geht das schon. Rock, gerne Blues, 
in einer dunklen Phase sogar Schlager, später sehr eigenes Zeug, das ging alles.Die Anlage habe ich 
verkauft, aber zwei gute Bässe gehören mir noch, ich spiele sie allerdings über einen Akustikgitarrenver-
stärker, den man für den nötigen Bums über die PA abnehmen sollte.</pre>
<pre>ein Gruß Heinrich-Stefan Noelke* (Stefan)</pre>
<p>*<em> … gab ursprünglich mit dem Bass den Takt vor auf einer Galeere in der Nordsee. Beim zehnten Versuch, England zu erobern, wurde sie schließlich versenkt. Drei Tage lang hielt er sich an seinem Bass fest, dann fand ihn ein Kreuzfahrerschiff. Dort arbeitete er fortan im Maschinenraum. Der Kapitän schrie den Rhythmus und Heinrich-Stefan spielte dazu. Oben vergnügte sich eine Rockband, und eines Tages warf er den Bassisten über Bord.</em><br />
<em> Niemand hat ihn je vermisst.  Nun war ein Job an Deck frei. Er hat jetzt Internet.</em></p>
<pre> 13.7.11 Hallo, Arno, Udo, Jörg,
auf den Newslettter hin haben sich einige Kollegen gemeldet, die genau wissen, was sie tun, 
aber auch Schlagzeug und Bass. Oliver liegen ebenfalls Bewerbungen vor, v. a. bez. Gesang.
Ohne nerven zu wollen, aber ich möchte das (ich sehe mich nur als Dispatcher) so oder so zu einem 
Finale bringen: Wenn's klappt, dann klappt's, wenn nicht, dann eben nicht.
Ihr hatte vor der Cr 11 mal Interesse erkennen lassen, bei einer reinen Kollegenband mit machen. 
Mir ist bewusst, dass Arnold in M'Gl hohe Maßstäbe gesetzt hat, wie ich höre, aber das wollen wir 
nicht apodiktisch als Maßstab nehmen. Die SoKo Cr12 ist interessiert, hat auch konkrete Ideen für die Cr12 (Do.),
Proben und Raum wären dort möglich / verfügbar. Termin wäre abzustimmen (Herbst oder später). 
Falls Ihr noch interessiert sei, bitte ich um möglichst kurzfristige Nachricht, am besten 
telefonisch. Das erleichtert die Kommunikation. Oliver und Reinhard habe ich gebeten, ggf. im 
Forum einen Thread unter aussagefähigem Rubrum zu eröffnen. Dort wird der aktuelle Stand nachzulesen 
sein.Kriminelle Grüße 'PD'</pre>
<pre>13.7.11 Hallo Peter,</pre>
<p>ich hatte mit Arno in Mönchengladbach das Thema nochmals angeschnitten, glaube, dass es schwierig wird ohne entsprechende Proben…. Vielleicht kann Arno ja den einen oder die andere einbauen, wenn jemand Interesse hat, auch vor den Syndis auf der Bühne zu stehen</p>
<p>Wer würde denn singen? Sandra Lüpkes? ** Spielt Oli auch mit?</p>
<p>Herzliche Grüße Jörg</p>
<p>26.7.11 Hallo, Herr Scheuerlein,<br />
wie versprochen melde ich mich in dieser Sache. Es sieht vorsichtig positiv aus, es haben sich genügend Musiker aus dem Kollegenkreis gemeldet.<br />
An einigen kleineren Ecken hapert es noch, aber wir sind dabei, die auszufüllen.<br />
Derzeit stimme ich mit den Aspiranten Termine und Repertoire ab. Davon hängt es jetzt ab.<br />
Zunächst mal vielen Dank. ‚PD’</p>
<p><strong><em>Ab dann ging’s wirklich los.</em></strong></p>
<p>Gisa Klönne *meldete sich:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>*</strong><em>erlitt bei ihrem ersten Bühnenauftritt als Solosängerin eines Dorfakkordeonorchesters ein frühkindliches Trauma, was dazu führte, dass sie nie Gitarre spielen lernte und sich viele Jahre stumm und kettenrauchend als Roadie diverser Hippie- und Rockbands sowie als Kriminalschriftstellerin verdingte. Die ihr anonym zugespielte Drohung: „Ich weiß, dass du singen wirst!“ erwies sich als schicksalhaft. Denn statt ihr Insiderwissen aus dem Backstagebereich auszuplaudern, griff Gisa zum Gesangsmikrofon, das sie nun nicht mehr loslassen will</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>** </strong>aufgewachsen als brave Pastorentochter auf der idyllischen Insel Juist &#8211;  sang mit zehn Jahren am Heiligen Abend in der Kirche &#8220;Vom Himmel hoch da komm ich her&#8221;. Und dachte schon damals im Stillen: &#8220;Aber mich interessieren eher die tiefen Abgründe&#8221;. Natürlich spielte sie auch im Posaunenchor, häkelte Topflappen für den Adventsbasar und ihr erstes Open Air Konzert hörte sie 1983 auf dem evangelischen Kirchentag in Hannover. Doch es hat alles nichts genutzt: Seit 1988 singt sie in Rockbands und seit 2000 ist sie zudem kriminell aktiv.</em></p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.demant.biz/wp-content/Flyer1.jpg" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="aligncenter  wp-image-787" title="Flyer" alt="" src="http://www.demant.biz/wp-content/Flyer1.jpg" width="663" height="992" /></a></p>
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		<title>Zülpich (21.4.2012) und Arnsberg (Criminale 2012, Country Lodge)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-560" title="country-lodge1" src="http://www.demant.biz/wp-content/country-lodge1-272x300.jpg" alt="country-lodge1" width="272" height="300" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-517" title="satchmo-ksta-bgl" src="http://www.demant.biz/wp-content/satchmo-ksta-bgl-212x300.jpg" alt="satchmo-ksta-bgl" width="212" height="300" /><img class="aligncenter size-large wp-image-518" title="satchmo-ksta-eu" src="http://www.demant.biz/wp-content/satchmo-ksta-eu-724x1024.jpg" alt="satchmo-ksta-eu" width="724" height="1024" /></p>
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		<title>Kölner Krimitage 2011 &#8211; 8.-11.12.</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streckstrump-Satchmo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich zwei Mal dufte der Autor lesen &#8211; wie geplant am Sonntag Abend quasi zum Höhepunkt und Abschluss. Vor voll besetzten Lesezelt, das Achim Mantscheff, Cefé Ludwig, großzügigerweise für gleich vier Tage (!) zur Verfügung gestellt hatte, nebst der ganzen Infrastruktur bis hin zur Autorenlounge. Am Freitag sprang er kurz entschlossen für einen Kollegen ein,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=432">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="aligncenter size-medium wp-image-440" title="Synikatsmitglieder, 2. v. l." src="http://www.demant.biz/wp-content/kkt-11-300x172.jpg" alt="Synikatsmitglieder, 2. v. l." width="300" height="172" /></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-454" title="kkt-5" src="http://www.demant.biz/wp-content/kkt-5-300x207.jpg" alt="Der Autor liest am Freitag " width="300" height="207" /><p class="wp-caption-text">Der Autor liest am Freitag </p></div>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd"> </dd>
</dl>
</div>
<div id="attachment_451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-451" title="kkt-31" src="http://www.demant.biz/wp-content/kkt-31-300x154.jpg" alt="... und am Sonntag" width="300" height="154" /><p class="wp-caption-text">... und am Sonntag </p></div>
<p>Gleich zwei Mal dufte der Autor lesen &#8211; wie geplant am Sonntag Abend quasi zum Höhepunkt und Abschluss.</p>
<p>Vor voll besetzten Lesezelt, das <strong>Achim Mantscheff, Cefé Ludwig,</strong> großzügigerweise für gleich vier Tage (!) zur Verfügung gestellt hatte, nebst der ganzen Infrastruktur bis hin zur Autorenlounge.</p>
<p>Am Freitag sprang er kurz entschlossen für einen Kollegen ein, der sich auf den KölnerWeihnachtsmärkten &#8220;verirrt&#8221; hatte.</p>
<p>Bereits am Donnerstag unterstützte er zwei Kollegen bei einer Jugendlesung. Syndkater sind für alles zu gebrauchen &#8211; Edgar Franzmann und der Autor waren spontan bereit, an einem &#8220;Musikcasting&#8221; teilzunehmen, das im Buch spielt. Beide spielten Beatles und Bläckfööss, Edgar zur Gitarre.</p>
<p>Nicht unerwähnt sei, dass er das neben seiner Herkulesarbeit als Organisator aus dem Ärmel schüttelte.</p>
<p>Eddie, Du bist als Syndikatsspercher gesetzt!</p>
<p>Das gleich drei auf dem Gemeinschftsfoto &#8211; ein Vierter fehlte, siehe &#8220;Weihnachtsmärkte&#8221;, &#8211; für etwas ganz anderes, Geheimnisvolles, gesetzt sind, wird an dieser Stelle Ende April enthüllt!</p>
<p>Nebenbei: Wir haben spontan beschlossen: 2012 wird&#8217;s eine Neuauflage geben &#8211; größer, spektakulärer, in größerem Zelt, evtl. mit Musik.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-458" title="kkt-akk2" src="http://www.demant.biz/wp-content/kkt-akk2-300x200.jpg" alt="kkt-akk2" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Stadtbücherei Rösrath 23.9.2011</title>
		<link>http://www.demant.biz/?p=423</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streckstrump-Satchmo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Überraschungsgast überraschte anders als geplant: Er musste am Nachmittag der Lesung &#8211; vor vollem Haus übrigens &#8211; die Notaufnahme aufsuchen. Erst um 20 Uhr kam er wieder raus, geriet zwischen Leverkusen und Köln in einen 8 &#8211; km &#8211; Stau und simste um 21.14 Uhr: &#8220;Fahre nach Hause, leider kein Durchkommen. Entschuldigung an alle<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=423">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif] -->Der Überraschungsgast überraschte</p>
<pre><dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-424" title="m-d-nah2011" src="http://www.demant.biz/wp-content/m-d-nah2011-300x225.jpg" alt="Büchereileiter Matheisen und der Autor" width="300" height="225" /></dt></pre>
<p>anders als geplant:</p>
<p>Er musste am Nachmittag der Lesung &#8211; vor vollem Haus übrigens &#8211; die Notaufnahme aufsuchen. Erst um 20 Uhr kam er wieder raus, geriet zwischen Leverkusen und Köln in einen 8 &#8211; km &#8211; Stau und simste um 21.14 Uhr: &#8220;Fahre nach Hause, leider kein Durchkommen. Entschuldigung an alle Besucher.&#8221;</p>
<p>Vor interessiertem Publikum, darunter der amtierende und der Altbürgermeister, las der Autor drei statt wie üblich zwei Kapitel und spielte zwei statt nur einer Nummer von der CD von <strong>Papa Joe&#8217;s Jazzmen</strong>.</p>
<p>Wie bei meinen Lesungen üblich, wurde das a capella Publikum einbezogen,</p>
<p>Wer ist denn nun der ausgebliebene Überraschungsgast, wurde natürlich gefragt.</p>
<p><strong>Didi Zander alias &#8220;Streckstrump-Satchmo&#8221;,</strong> die Hauptfigur des Romans, Trompeter und  Sänger, der zumindest akustisch seine Visitenkarte abgab.</p>
<p>Nach Texten und Musik richteten sich etliche Fragen an den Autor.</p>
<p>In erster Linie interessierte, ob ich nach einem vorgegeben Plan oder &#8220;einfach so drauf los&#8221; schreibe.</p>
<p>Antwort: Ich werde durch aktuelle und / oder selbst er lebte Ereignisse angeregt, siehe <strong>Stadtpaten</strong> oder <strong>Millionärsflüsterer.</strong> Zuerst entsteht das oder der ‚Plot’, oft wenige Zeilen lang. Danach erarbeite ich eine Kapitelgliederung – ein Satz pro Kapitel. Wenn man ein Kapitel nicht in einem Satz zusammenfassen kann, stimmt etwas nicht, weiß ich von Sol Stein.</p>
<p>Kapitelweise wird das auf einen Absatz ausgeweitete, danach ist der Roman zu 80 – 99 % im Kopf entwickelt und „muss nur noch niedergeschrieben werden.“ Ich schreibe nicht streng nach Zeitplan „morgens von 8 bis 11“ oder so, sondern nur, wenn mir danach ist. Alle drei Romane entstanden auf diese Weise innerhalb von jeweils etwa drei Monaten.</p>
<p>De „Stammbesatzung“ ist in Charakterprofilen fest gehalten, die falls erforderlich aktualisiert werden. Die übrigen Hauptpersonen – Opfer, Verdächtige, Täter – werden ad hoc entwickelt, meist in Form einer Mischung realer Personen.</p>
<p>Vorbilder? Ja. Sjöwall / Walhöö, siehe gesonderten Artikel auf dieser Seite.</p>
<p>Derzeit wird gearbeitet an?</p>
<p>Mit dem Verlag an der Übersetzung des Romans ins Englische – schwieriger als erwartet wegen der durchgehend literarischen Sprache und besonders der Kölsch-Einsprengsel, die z. T. schon ins Hochdeutsche schwierig zu übersetzen sind. Aber wir haben einen Weg gefunden.</p>
<p>Weil bekanntlich „ausgerechnet donnerstags“ viele Fans oder Interessenten keine Zeit haben, weise ich auf die Lesung am <strong>11.12.2011 (Sonntag) um 20 Uhr</strong> auf dem Höhepunkt und Abschluss des literarischen Krimifestivals des „Syndikats“ (Ende 22.30 h) im Zelt auf dem Heinrich-Böll-Platz am Museum Ludwig hin.</p>
<p>Zwischen dem 8. und dem 11.12. lesen viele zum Teil namhafte, preisgekrönte Syndikater in dem eigens aufgestellten Zelt vis a vis vom Café Ludwig. Am 8.11. beginnen wir gegen 16 Uhr. Eine ganze Reihe Syndikats-Mitglieder werden zugegen sein.</p>
<p>Das Syndikat ist die Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller. Es veranstaltet jährlich die Criminale (immer an anderen Orten) und verleiht die Glauser- und Martin – Preise, die bedeutendsten deutschen Krimipreise.</p>
<p>Glausers Todestag am 8.12. ist konkreter Anlass für die Minifestivals in verschiedenen deutschsprachigen Städten.</p>
<p>Siehe  <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://krimitag.com/20111023-crime-cologne-das-morderische-programm/">http://krimitag.com/20111023-crime-cologne-das-morderische-programm/ </a></p>
<pre>sowie www.unserort.de/
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_424" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Büchereileiter Matheisen und der Autor</dd>
</dl></div></pre>
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		<item>
		<title>Criminale 2011</title>
		<link>http://www.demant.biz/?p=411</link>
		<comments>http://www.demant.biz/?p=411#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Streckstrump-Satchmo]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal war&#8217;s die 25 Veranstaltung. Das alljährliche Hochfest deutschsprachiger Kriminalschriftsteller, diesmal in Mönchengladbach und Umgebung. In der Tönisvorster Gutenberg-Buchhandlung war kein freier Platz mehr, als die Autoren Jan Beinßen und Peter Demant am 56. Mai 2011 ihre neuesten Werke präsentierten. Besonderen Anklang fand die Einbindung eines Stückes von Papa Joe’s Jazzmen in die Lesung aus<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.demant.biz/?p=411">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Diesmal war&#8217;s die 25 Veranstaltung.</p>
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter size-medium wp-image-412" title="'Peter' Demant" src="http://www.demant.biz/wp-content/peter-demant-300x225.jpg" alt="'Peter' Demant" width="300" height="225" /></p>
<p class="MsoNormal">Das alljährliche Hochfest deutschsprachiger Kriminalschriftsteller, diesmal in Mönchengladbach und Umgebung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In der Tönisvorster Gutenberg-Buchhandlung war kein freier Platz mehr, als die Autoren Jan Beinßen und Peter Demant am 56. Mai 2011 ihre neuesten Werke präsentierten.</p>
<p class="MsoNormal">Besonderen Anklang fand die Einbindung eines Stückes von <strong>Papa Joe’s Jazzmen</strong> in die Lesung aus dem <strong>Streckstrump-Satchmo </strong>und des Publikums, das in Kapitel 3 die Rolle der Band übernahm, als a capella Spott über Ostfriesland zum Besten gegeben wurden.</p>
<p class="MsoNormal">Nach über zwei Stunden verabschiedeten sich die Zuhörer, fast alle mit einem signierten Buch der Autoren.</p>
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter size-medium wp-image-413" title="Jan Beinßen &amp; 'Peter' Demant" src="http://www.demant.biz/wp-content/beinssen-demant-300x225.jpg" alt="Jan Beinßen &amp; 'Peter' Demant" width="300" height="225" /></p>
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