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Jo, is denn schon wida Weihnochtn?
Count Down 10.5.-16.5.Am Grab gibt’s keine Steckdose

Wer möchte nicht einmal live erleben, was auf den Bühnen, hinter den Kulissen, Kameras, Studiowänden, im Showbiz, Pop-, Rock- und Jazzmilieu wirklich passiert, so vor sich geht?

Sex & Crime & Rock’n Roll?

Wie heißt Helge Schneider wirklich?

Warum verlor Harald Juhncke einen Zahn? Wer gab Dieter Bohlen eins auf die Nase? Wie wurde Paul McCartney zum reichsten englischen Künstler, und warum braucht man am Grab keine Steckdose?

Willy Ketzer kennt die Geheimnisse hinter den Kulissen des Show-Geschäfts. Denn der Drummer arbeitete nicht nur 33 Jahre mit Jazz-Altmeister Paul Kuhn zusammen, sondern auch mit anderen Showgrößen wie Udo Jürgens, José Carreras, Liza Minnelli, Tom Jones, Barry Manilow und Helge Schneider. Mit seinen Plaudereien aus dem musikalischen Nähkästchen gibt Willy einen unverhüllten Einblick hinter die Kulissen des Live-Musikgeschäfts.

Porträt-Bell

 

Autorenprojekt in Rhein-Berg Schriftsteller schließen sich zur Gruppe 48 zusammen

Literaturinteressierte und deutschsprachige Autoren haben sich vereint und die Gruppe 48 gegründet. Deren erklärtes Ziel ist es, „gute deutschsprachige Literatur zu entdecken und zu fördern“. Momentan plant sie einen Wettbewerb.  Von Thomas Rausch

„Wir wollen nicht die 137. Literaturgruppe in Deutschland sein“, sagt der Kölner Autor Michael Pilath. Mit elf weiteren Literaturschaffenden sitzt er im Wohnzimmer seiner Rösrather Kollegin Hannelore Furch. Sie wollen künftig zusammenarbeiten und haben eine Vereinigung von deutschsprachigen Autoren, Literaturkennern und Literaturinteressierten gegründet. Die Gruppe 48 heißt der Zusammenschluss, in einem gemeinsamen Papier formuliert er das Ziel, „gute deutschsprachige Literatur zu entdecken und zu fördern“.

Vor dem ersten Treffen haben die Autoren schon aktiv an ihrem Netzwerk gearbeitet, nicht alle Interessierten konnten zum Auftakt nach Rösrath kommen. Die Mehrzahl der Anwesenden lebt im Rheinland, aber auch von weitem angereiste Mitglieder sitzen in der Runde, darunter Martina Sevecke-Pohlen aus Rhauderfehn in Ostfriesland und Jörg F. Nowack aus dem thüringischen Rudolstadt. Zum Start zählt die Gruppe 48 rund 30 Mitglieder.

Ihre Arbeit gehen sie mit hohem Anspruch an. „Wir sind alle ehrgeizig, wir wollen aus der Gruppe was machen“, sagt Gastgeberin Hannelore Furch. „Nur mit Qualität kann man weiterkommen. Wir haben den Ehrgeiz, wirklich gute Literatur herauszufiltern.“ Stark machen will sich die Gruppe für „Literatur, die sich einmischt“ in aktuelle Fragen. Sie will politisch sein, aber nicht parteipolitisch engagiert.

Die historischen Vorbilder prägten ihre Epoche

Als Gruppe 47 wurden die Teilnehmer an Treffen deutschsprachiger Autoren von 1947 bis 1967 bekannt. Die Anwesenden lasen ihre Texte vor und stellten sie zur Diskussion. Der nach demokratischer Abstimmung vergebene Preis konnte die Tür zu einer literarischen Karriere öffnen. Zu den berühmtesten Preisträgern zählten Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann und Günter Grass. Die Gruppe 47 hatte keine feste Mitgliederliste und keinen klaren inhaltlichen Anspruch. Sie war aber wegweisend für die literarische Entwicklung ihrer Epoche. (tr)

Mit ihrem Namen stellt sie einen Bezug zur berühmten Gruppe 47 her. Die Zahl 48 folgt auf 47, doch das soll keine Nachfolge ausdrücken. In einem gemeinsamen Papier stellt der neue Zusammenschluss eine „lose Beziehung“ zur Gruppe 47 her. Konzeptionell hat er sich aber stark an dem legendären Vorbild orientiert. So ist die Gruppe 48 kein Verein, sondern locker organisiert, alle Anwesenden diskutieren über gelesene Texte und stimmen darüber ab. Mindestens einmal jährlich will die Gruppe zu einem Literaturwettbewerb einladen, er soll Lyrik und Prosa einbeziehen. Bei dem Wettbewerb sollen acht Autoren lesen, vier aus der Gruppe und vier andere Bewerber, eine Jury wählt sie aus. Jeder hat 20 Minuten Zeit für seinen Beitrag, dann sollen 20 Minuten Diskussion folgen. Am Ende bestimmen die Anwesenden, wer den Preis der Gruppe 48 erhält. Für die Teilnehmer bedeutet das einen Tag intensiven Austauschs.

Einen ersten Wettbewerb plant die Gruppe 48 bereits für dieses Jahr, anvisiert ist ein Termin im September, als Ort Köln und Umgebung.

Beim ersten Anlauf wird es wohl noch kein Preisgeld geben, auf Dauer sucht die Gruppe aber Sponsoren. Bei ihrem Auftakttreffen hat sie viel Arbeit an die Anwesenden verteilt. „Wir sind relativ schnell zu Konsensen gekommen“, sagt Hubert Michelis, der bei Frankfurt lebt und nun mit Hannelore Furch das Leitungsteam bildet. Auch für Öffentlichkeitsarbeit, Internetpräsenz und Fördermittel gibt es nun Verantwortliche, eine Jury steht ebenfalls fest. Von den gewünschten Impulsen für die deutschsprachige Literatur kann auch die Arbeit der einzelnen Autoren profitieren, erklärt Hannelore Furch auf Nachfrage: „Wenn aus der Gruppe etwas wird, stehen auch die Mitglieder gut da.“

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http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/autorenprojekt-in-rhein-berg-schriftsteller-schliessen-sich-zur-gruppe-48-zusammen,16064474,33785038.html

Gr48-Sektion RÖsrath v.l.n.r.: U. Oberkampf, der Autor, Dr. H. Furch, E Zeißler

Gr48-Sektion Rösrath v.l.n.r.: U. Oberkampf, der Autor, Dr. H. Furch, E. Zeißler


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17.11.13 Noch aktueller:

 

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Ebook-Premiere, siehe Der Millionärsflüsterer

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Der Tag, an dem MIck Jagger flach gelegt wurde

Unter dem Pseudonym Peter Demant schreibe ich Kriminalromane, Kurzkrimis, Kurzgeschichten, kurze Geschichten, Satiren.

Zuletzt erschienen im Quadratkreis Autorenverlag:

„Der Tag, an dem Mick Jagger flach gelegt wurde“, ein ‚Lesebuch‘ mit

 wirklichen, unwahrscheinlichen oder wirklich unwahrscheinlichen  Geschichten.

Siehe Link zum Quadratkreis Verlag.

ISBN 978-3-941533-05-9

11.80 €

Die meisten Ideen schwemmt das Leben an, einfach so. Ich schöpfe daher meist aus dem Fundus des Erlebten, Realen. Nichts ist schrecklicher, krimineller, skurriler als die Wirklichkeit.

Keine Phantasie kann sie übertreffen.

Man muss nur genauer hinschauen: Menschen, Tiere, Ereignisse, Erlebnisse, Behörden, Bürokraten, Politik, Justiz, Wirtschaft, Kultur, Sport – also alle Facetten des Lebens könne anregend wirken.

Und – Figuren müssen echt, authentisch, aus Fleisch und Blut sein.

Was liegt näher, als sich auch hier in der Wirklichkeit zu bedienen? So sind alle Figuren in meinem ersten Krimi „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ zwar verfremdet, aber real.

Ich wurde oft gefragt, ob ich einen Personenshlüssel liefern kann. Nein, man soll nicht übertreiben. Aber glauben Sie mir – jeder Eingeweihte in Köln und Umgebung hat sie entschlüsselt.

Die meisten Täter sind – unter tatkräftiger Mithilfe von Thomas Rock u. a. – hinter  Schloss und Riegel gelandet oder haben zum Teil dreistellige (!) Millionenbetäge berappen dürfen, um davon verschont zu werden.

Sie hatten sich mit den Falschen angelegt.

Seltsamerweise begegnet man immer wieder Zeitgenossen, die alle Warnungen in den Wind schlagen.

Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen.

Glauben Sie mir – sie hatten auch danach noch genug (auf die Seite geschafft).

„Der Millionärsflüsterer“ beruht ebenso wie „Streckstrump-Satchmo“ auf realen Motiven, schildert wahre Personen und Ereignisse.

Besonders begeistert mich  Figuren zu begegnen, die als Knallchargen (running gags, auf Denglisch) taugen – niemand kann sich solche Charaktere ausdenken, man hält sie schlicht für völlig überzeichnet.

Glauben Sie mir – es gibt sie. Z. B. den schizophrenen, psychopathischen, man kann auch sagen kriminellen und potthässlichen (daher stammen seine Psychosen)  ‚Anwalt‘, der sich vorzugsweise mit Nachbarn anlegt, den irren und korrupten Richter, den größenwahnsinnigen und triebgesteuerten Lokalpolitiker, den Kammerbürokraten usw. usw.

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RösrathErleben_ Litsofa2010

kir_stimmungsbilder_2009Treffen mit Maj Sjöwall in Essen 2009

Der Autor mit Maj Sjöwall, in der Zeche Karl zu Essen.

Maj Sjöwall, die Grand Dame  des Kriminalromans, ist mit ihren berühmten zehn Krimis der Kommissar-Beck-Reihe (rororo) den besten, die seiner Ansicht nach je geschreiben wurden, DAS (Unerreichbare) Vorbild. Sie schrieb sie gemeinsam mit dem leider verstorbenen Per Wahlhöö. Wie der ‚Autor in dem persönlichen Gespräch ebstätigt fand, ist Maj die wichtigere der Autoren. „Per habe ich immer gesagt: Du schreibst zu mechanistisch. Die Figuren müssen leben“. Genau das Fehlenm diese Mängel, waren mir in dem -von der NZZ gepreisten – Krimi Wahlhöös aufgefallen: Mord im 31. Stock.

Den Pfiff, den Esprit, die Genialität brachte SIE mit.

Fotos:

– Lesung in Stephansheide 2009, mit Mary Bauermeister

– Der Autor mit Maj Sjöwall, der Grand Dame des Krimi, und dem Kollegen Jürgern ‚Ali‘ Alberts (Das Syndsikat). Am 12.9.2009 kam es zu einer denkwürdigen Begegnung: Ich hatte die große Ehre, die berühmte Maj Sjöwall in Essen persönlich kennen zu lernen

Aktuell:

www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/’Mr.+Pumpernickel’+(u.+a.)+auf+der+Couch-4decac3a92e852dfae02.shtml

www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/’Mr.+Pumpernickel’+(u.+a.)+auf+der+Couch-4decac3a92e852dfae02.shtml

Ganz Aktuelles finden Sie beim „Millionärsflüsterer“ und unter Presse

Benefizlesung Pfarrbücherei Schildgen

 

Lesung "Brunch" aus "Mit allen Sinnen, Kreative Schreibwerkstatt. mit J. Lieverscheid und H. Elvert

Lesung „Brunch“ aus „Mit allen Sinnen, Kreative Schreibwerkstatt. mit J. Lieverscheid und H. Elvert

Der Autor liest den Kürzestkrimi 'Hausboot' im Kulturbahnhof Overath 2008

Der Autor liest den Kürzestkrimi ‚Hausboot‘ im Kulturbahnhof Overath 2008

Kölnische Rundschau 14.11. 09 zur Lesung im Emil-Fischer-Gymnasium

Kölnische Rundschau 14.11. 09 zur Lesung im Emil-Fischer-Gymnasium

‚Peter‘ Demant wurde 1942 in der alten Römerstadt Zülpich geboren. Er wählte als Pseudonym den Vornamen seines 1944 spurlos verschollenen Onkels. Nach dem Abitur am EFG in Euskirchen studierte er BWL in Köln am Lehrstuhl des Begründers der Industrie-BWL Erich Gutenberg, ferner Sozialpsychologie.

Bis zum Dipl.-Kfm.- Examen 1966 blieb Zülpich das Zentrum seiner als glücklich empfundenen Jugendzeit. Ein gutes Angebot und eine gewisse Portion Neugier führten Demant in die unmittelbar folgende erste Berufsphase: Die Datenverarbeitung war ein damals mehr oder weniger unbekanntes, gleichwohl faszinierendes Feld. Sie sollte seinen weiteren Lebensweg entscheidend prägen. Schon in jungen Jahren keimte Interesse an der Politik auf.

Die 68 – er Bewegung erlebte er mit zwiespältigen Gefühlen als Assistent am Uni-Rechenzentrum. Einerseits galt es, aktiv gesellschaftliche und politische Verkrustungen anzugehen, andererseits schwante dem Autor bereits damals wenig Gutes, wenn er Personen, die heute mit dem souveränen Selbstvertrauen gewohnheitsmässiger Lügner tumbe Talkshows bevölkern, näher unter die Lupe nahm. In Figuren wie Fischer, Trittin, Gysi, Schröder, C. Roth, Fischer, Ströbele, Wowereit, V. Beck, Lafontaine, Geißler, Künast, Fridman u. a. sollte Deutschland Jahrzehnte später seinen geistig-moralischen Niedergang manifestiert sehen.

Nach 2002 fand der Autor Zeit, einen lange gehegten, heimlichen Wunsch zu verwirklichen: Krimis schreiben. Die berühmte Reihe der zehn Martin-Beck-Krimis von Maj Sjöwall und Per Wahlhöö gilt als unerreichbarer Auslöser.

Neben dem 2005 erschienenen dokumentarischen Köln – Krimi „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ (€ 12,80 im Schardt – Verlag). 2008 erschien der Kölner Krimi Der Millionärsflüsterer (€ 13,80 im Quadratkreis – Verlag), eigenen Erlebnissen entlehnt und angelehnt an die bekannte RTL – Fernsehsendung Wer wird Millionär.

An zwei weiteren Krimis arbeitet Demant zur Zeit, darunter ein Kinderkrimi.

Erschienen sind weiterhin zwei Kurzgeschichten Brunch und Fensterblicke 2006 in einer Anthologie der Schreibwerkstatt Rösrath / Overath mit dem Titel „Mit allen Sinnen“

Im Oktober 2008 erschienen weitere Kurzgeschichten: Hausboot, auch Kürzestkrimi der Woche im Juni 2008  beim Syndikat, ferner Blumen des Bösen und Die Fischerin in der Anthologie „Die Welt – ein Narrenhaus- und wir – mittendrin“.

2011 Beiträge in der Anthologie „Was uns antreibt“.

Im Jahrbuch 2012 SECRET SERVICE des SYNDIKATS im Kettenkrimi der Beitrag, der letztendlich die Wende bedeutet.

Der Autor ist aus sachlichen Gründen Mitglied in der Krimiautorenvereinigung Das Syndikat, vonTransparency International.