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„Blutgrätsche“

Blutgrätsche

Blutgrätsche

Band I BockWeg ebenfalls als Ebook erhältlich. Nur noch wenige gedruckte Exemplare beim Autor erhältlich (13,90 €).

„Die deutschen Fußballmaskottchen verschwinden wie von Geisterhand. Fans und Spieler sind beunruhigt. Stecken eventuell korrupte Fußballfunktionäre dahinter?“

Auszug:

Die erste Attacke der Krawallkicker galt seinem Rücken. Etwas Knallhartes bohrte sich in die untere Wirbelsäulengegend. Füchsle schrie auf, knickte ein, lag halb gelähmt am Boden. Die haben streng verbotene Stahlkappen in den Schuhen, durchfuhr es ihn, als er die dreckig grinsende Fratze Plagues über sich schweben sah. Mühsam rappelte er sich auf, nachdem der Sanitäter ihn tanzte Füchsle aus dem Weg, indem er früh genug abhob, wenn der jeweilige Senser zutreten wollte. Allmählich verlor er den Überblick über das Spiel. Das war auf keinen Fall das vereinbarte Spiel gegen Uruguay, und die Gegner traten noch weit brutaler zu als damals. Seine Mannschaft wirkte mehr und mehr eingeschüchtert, denn der Schiedsrichter ließ ‚alles laufen’, was die ‚Urus’ anrichteten.

Klar. Den haben sie auch gekauft, mit Bitcoins, aber das wussten wir von vornherein.

Wiederholt gellten Schreie über den virtuellen Platz, wenn der Beißer nach dem Ohr des nächsten Gegners schnappte. Der nächste Tritt traf Füchsles Schienbein knapp unterhalb des Knies. Patellasehne. Nachdem der bis auf den Knochen gehende Riss bis zum Knie verbunden war, hinkte Füchsle zurück aufs Feld, denn ‚Auswechseln’ war jetzt im Spiel deaktiviert. Gleich zwei Henker nahmen Füchsle unmittelbar danach in die Zange. Endspiel, schwante es dem Protagonisten. Plagues Tritt traf ihn mitten ins Gesicht, als er nach einem Kopfball hechtete, während gleichzeitig der andere Gegner ihn in den Unterleib trat. Füchsle schrie auf, krachte auf den Rasen, griff ans Gesicht und spürte das aus der klaffenden Platzwunde rieselnde Blut. Seine Kumpels waren dicht an den Bildschirm gerückt, tobten, protestierten, aber niemand hört sie.

Im selben Augenblick gewahrte Füchsle, wie Plague anlief, mit einem der stahlbestückten Füße ausholte und in Richtung seiner Schläfe zielte. Füchsle rollte sich ungeachtet des Blutflusses blitzschnell zur Seite, riss in der mehrfachen Drehung dem rechten Schuh vom Fuß. Plan B: Hoffentlich erwische ich den Byq, sonst ….

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Von vielen Seiten höre ich: „Ihre Bücher sind mega spannend.“

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Die Marke „Hands Up! & The Shooting Stars“

hat die Marken-Nr. 30216107221

und

wurde vom Deutschen Patent- und Markenamt auf meinen Namen als alleiniger Rechteinhaber unter dem Az 302016107221.0/41

eingetragen.

Ohne meine vorherige schriftliche Zustimmung darf niemand diese Marke weder insgesamt noch in Teilen verwenden.

Zuwiderhandlungen machen schadenersatzpflichtig.

Kirsten Püttjer, Hamburg, Ehefrau des Schlagzeugers, auch seine „Co-Autorin“, war niemals Bandmitglied. Das ist nur Personen vorbehalten, die mindestens ein Instrument bühnenreif spielen und singen können.


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17.11.13 Noch aktueller:

 

Streckstrump-Stachmo als Ebook bei Amazon, ASIN: B00GPQSJUG

für schlappe 2,83 €

Aktuell:

Ebook-Premiere, siehe Der Millionärsflüsterer

ASIN: B00GCD3308 für ganze 3,78 €

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Der Tag, an dem MIck Jagger flach gelegt wurde

Unter dem Pseudonym Peter Demant schreibe ich Kriminalromane, Kurzkrimis, Kurzgeschichten, kurze Geschichten, Satiren.

Zuletzt erschienen im Quadratkreis Autorenverlag:

„Der Tag, an dem Mick Jagger flach gelegt wurde“, ein ‚Lesebuch‘ mit

 wirklichen, unwahrscheinlichen oder wirklich unwahrscheinlichen  Geschichten.

Siehe Link zum Quadratkreis Verlag.

ISBN 978-3-941533-05-9

11.80 €

Die meisten Ideen schwemmt das Leben an, einfach so. Ich schöpfe daher meist aus dem Fundus des Erlebten, Realen. Nichts ist schrecklicher, krimineller, skurriler als die Wirklichkeit.

Keine Phantasie kann sie übertreffen.

Man muss nur genauer hinschauen: Menschen, Tiere, Ereignisse, Erlebnisse, Behörden, Bürokraten, Politik, Justiz, Wirtschaft, Kultur, Sport – also alle Facetten des Lebens könne anregend wirken.

Und – Figuren müssen echt, authentisch, aus Fleisch und Blut sein.

Was liegt näher, als sich auch hier in der Wirklichkeit zu bedienen? So sind alle Figuren in meinem ersten Krimi „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ zwar verfremdet, aber real.

Ich wurde oft gefragt, ob ich einen Personenshlüssel liefern kann. Nein, man soll nicht übertreiben. Aber glauben Sie mir – jeder Eingeweihte in Köln und Umgebung hat sie entschlüsselt.

Die meisten Täter sind – unter tatkräftiger Mithilfe von Thomas Rock u. a. – hinter  Schloss und Riegel gelandet oder haben zum Teil dreistellige (!) Millionenbetäge berappen dürfen, um davon verschont zu werden.

Sie hatten sich mit den Falschen angelegt.

Seltsamerweise begegnet man immer wieder Zeitgenossen, die alle Warnungen in den Wind schlagen.

Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen.

Glauben Sie mir – sie hatten auch danach noch genug (auf die Seite geschafft).

„Der Millionärsflüsterer“ beruht ebenso wie „Streckstrump-Satchmo“ auf realen Motiven, schildert wahre Personen und Ereignisse.

Besonders begeistert mich  Figuren zu begegnen, die als Knallchargen (running gags, auf Denglisch) taugen – niemand kann sich solche Charaktere ausdenken, man hält sie schlicht für völlig überzeichnet.

Glauben Sie mir – es gibt sie. Z. B. den schizophrenen, psychopathischen, man kann auch sagen kriminellen und potthässlichen (daher stammen seine Psychosen)  ‚Anwalt‘, der sich vorzugsweise mit Nachbarn anlegt, den irren und korrupten Richter, den größenwahnsinnigen und triebgesteuerten Lokalpolitiker, den Kammerbürokraten usw. usw.

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RösrathErleben_ Litsofa2010

kir_stimmungsbilder_2009Treffen mit Maj Sjöwall in Essen 2009

Der Autor mit Maj Sjöwall, in der Zeche Karl zu Essen.

Maj Sjöwall, die Grand Dame  des Kriminalromans, ist mit ihren berühmten zehn Krimis der Kommissar-Beck-Reihe (rororo) den besten, die seiner Ansicht nach je geschreiben wurden, DAS (Unerreichbare) Vorbild. Sie schrieb sie gemeinsam mit dem leider verstorbenen Per Wahlhöö. Wie der ‚Autor in dem persönlichen Gespräch ebstätigt fand, ist Maj die wichtigere der Autoren. „Per habe ich immer gesagt: Du schreibst zu mechanistisch. Die Figuren müssen leben“. Genau das Fehlenm diese Mängel, waren mir in dem -von der NZZ gepreisten – Krimi Wahlhöös aufgefallen: Mord im 31. Stock.

Den Pfiff, den Esprit, die Genialität brachte SIE mit.

Fotos:

– Lesung in Stephansheide 2009, mit Mary Bauermeister

– Der Autor mit Maj Sjöwall, der Grand Dame des Krimi, und dem Kollegen Jürgern ‚Ali‘ Alberts (Das Syndsikat). Am 12.9.2009 kam es zu einer denkwürdigen Begegnung: Ich hatte die große Ehre, die berühmte Maj Sjöwall in Essen persönlich kennen zu lernen

Aktuell:

www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/’Mr.+Pumpernickel’+(u.+a.)+auf+der+Couch-4decac3a92e852dfae02.shtml

www.unserort.de/Rösrath/nachrichten/’Mr.+Pumpernickel’+(u.+a.)+auf+der+Couch-4decac3a92e852dfae02.shtml

Ganz Aktuelles finden Sie beim „Millionärsflüsterer“ und unter Presse

Benefizlesung Pfarrbücherei Schildgen

 

Lesung "Brunch" aus "Mit allen Sinnen, Kreative Schreibwerkstatt. mit J. Lieverscheid und H. Elvert

Lesung „Brunch“ aus „Mit allen Sinnen, Kreative Schreibwerkstatt. mit J. Lieverscheid und H. Elvert

Der Autor liest den Kürzestkrimi 'Hausboot' im Kulturbahnhof Overath 2008

Der Autor liest den Kürzestkrimi ‚Hausboot‘ im Kulturbahnhof Overath 2008

Kölnische Rundschau 14.11. 09 zur Lesung im Emil-Fischer-Gymnasium

Kölnische Rundschau 14.11. 09 zur Lesung im Emil-Fischer-Gymnasium

‚Peter‘ Demant wurde 1942 in der alten Römerstadt Zülpich geboren. Er wählte als Pseudonym den Vornamen seines 1944 spurlos verschollenen Onkels. Nach dem Abitur am EFG in Euskirchen studierte er BWL in Köln am Lehrstuhl des Begründers der Industrie-BWL Erich Gutenberg, ferner Sozialpsychologie.

Bis zum Dipl.-Kfm.- Examen 1966 blieb Zülpich das Zentrum seiner als glücklich empfundenen Jugendzeit. Ein gutes Angebot und eine gewisse Portion Neugier führten Demant in die unmittelbar folgende erste Berufsphase: Die Datenverarbeitung war ein damals mehr oder weniger unbekanntes, gleichwohl faszinierendes Feld. Sie sollte seinen weiteren Lebensweg entscheidend prägen. Schon in jungen Jahren keimte Interesse an der Politik auf.

Die 68 – er Bewegung erlebte er mit zwiespältigen Gefühlen als Assistent am Uni-Rechenzentrum. Einerseits galt es, aktiv gesellschaftliche und politische Verkrustungen anzugehen, andererseits schwante dem Autor bereits damals wenig Gutes, wenn er Personen, die heute mit dem souveränen Selbstvertrauen gewohnheitsmässiger Lügner tumbe Talkshows bevölkern, näher unter die Lupe nahm. In Figuren wie Fischer, Trittin, Gysi, Schröder, C. Roth, Fischer, Ströbele, Wowereit, V. Beck, Lafontaine, Geißler, Künast, Fridman u. a. sollte Deutschland Jahrzehnte später seinen geistig-moralischen Niedergang manifestiert sehen.

Nach 2002 fand der Autor Zeit, einen lange gehegten, heimlichen Wunsch zu verwirklichen: Krimis schreiben. Die berühmte Reihe der zehn Martin-Beck-Krimis von Maj Sjöwall und Per Wahlhöö gilt als unerreichbarer Auslöser.

Neben dem 2005 erschienenen dokumentarischen Köln – Krimi „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ (€ 12,80 im Schardt – Verlag). 2008 erschien der Kölner Krimi Der Millionärsflüsterer (€ 13,80 im Quadratkreis – Verlag), eigenen Erlebnissen entlehnt und angelehnt an die bekannte RTL – Fernsehsendung Wer wird Millionär.

An zwei weiteren Krimis arbeitet Demant zur Zeit, darunter ein Kinderkrimi.

Erschienen sind weiterhin zwei Kurzgeschichten Brunch und Fensterblicke 2006 in einer Anthologie der Schreibwerkstatt Rösrath / Overath mit dem Titel „Mit allen Sinnen“

Im Oktober 2008 erschienen weitere Kurzgeschichten: Hausboot, auch Kürzestkrimi der Woche im Juni 2008  beim Syndikat, ferner Blumen des Bösen und Die Fischerin in der Anthologie „Die Welt – ein Narrenhaus- und wir – mittendrin“.

2011 Beiträge in der Anthologie „Was uns antreibt“.

Im Jahrbuch 2012 SECRET SERVICE des SYNDIKATS im Kettenkrimi der Beitrag, der letztendlich die Wende bedeutet.

Der Autor ist aus sachlichen Gründen Mitglied in der Krimiautorenvereinigung Das Syndikat, vonTransparency International.