Qualitätsverfall bei der FAZ?
20. Juni 2026 | Von Autor | Kategorie: Allgemeines| FAZ GmbH Die Herausgeber – persönlich- Die Chefredaktion – persönlich – Pariser Str. 1 60267 Frankfurt |
Datum 16.6..2026
Qualitätsverfall bei der FAZ
Können Sie der FAZ noch glauben?

Wenn der Name EDO REENTS auftaucht – sicher nicht.
Hinterfragen Sie jede seiner Behauptungen, Nachrichten, Meldungen.
Korrigieren wird er sich nicht, es sei denn, Sie sind selbst betroffen und setzen – notfalls gerichtlich – eine Richtigstellung durch. Einen Leserbrief zu dem Thema wird die Redaktion ignorieren.
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Die FAZ bringt auch erstklassige Teile: Natur & Wissenschaft z. B. Der Teil ist entscheidend dafür, dass wir noch Abonnenten sind.
So begann es:
„Ein Wasserbett im Doppelkornfeld“, Edo Reents, Feuilleton 16. Mai 2026
Bitte um Richtigstellung – Gegendarstellung
Sehr geehrte Chefredaktion, sehr geehrte Herausgeber,
im eigenen Namen sowie im Namen von Willy Ketzer wende ich mich zunächst an Sie.
Richtigstellung – Gegendarstellung:
„Der bekannte Journalist und FAZ-Mitarbeiter Edo Reents behauptet:
„Es muss um 1970 gewesen sein, dass Udo Lindenberg nach München fuhr, wo Klaus Doldinger residierte… dem sollte er etwas vorspielen.“ Das mag so gewesen sein.
Falsch ist jedoch die Behauptung: „…machte seine Sache so gut, dass er mit seinem Schlagzeug seither jeden Sonntagabend um 20.15 Uhr zu hören ist, wenn der „Tatort“ kommt“.
Richtig ist: vielmehr, dass die Passport-Version mit Lindenberg nur ca. wenige Jahre verwendet wurde. Sie sagte Doldinger nicht mehr zu. Die heute noch zu hörende Fassung wurde 1977 im Studio Doldingers in München neu eingespielt und wird bis heute vor und nach jedem „Tatort“ gesendet.
Am Schlagzeug ist seither Willy Ketzer, Rösrath, zu hören, Musikpreisträger, jahrzehntelanger Drummer im Paul-Kuhn-Trio, langjähriger Sideman von Helge Schneider, Schlagzeuger auch der Erkennungsmelodie des Aktuellen Sportstudios (ZDF, mit der Max-Greger-Bigband).“
Lindenberg hat wohl bewusst seither die Tatort-Legende (auch in seinem Film) „im Raum stehen lassen“. Ergänzend darf ich darauf hinweisen, dass etliche weitere Behauptungen von Reents kritisch zu sehen sind. Allein die Behauptung „Er (gemeint ist Lindenberg) konnte besser trommeln als Ringo Starr“ dürfte unter Musikkennern ein Alleinstellungsmerkmal beanspruchen.
Seit Jahrzehnten ist Willy Ketzer musikalisch gefragt und erwähnt bei jeder Veranstaltung ui. a., dass er in den beiden o. g. Sendungen zu hören bin. Zur Wahrung seiner Glaubwürdigkeit st es unabdingbar, dass auch ihre Zeitung bereit und in der Lage ist, bei der Wahrheit zu bleiben.
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Antwort FAZ (Reents) Sehr geehrter Herr Demant, besten Dank für Ihren Brief zu dem Lindenberg-Artikel.
Ich bedaure es, daß mir dieser Fehler mit der „Tatort“-Musik unterlaufen ist. Ganz falsch wird die Feststellung, Lindeberg habe bei Doldinger so gut vorgespielt, daß sein Spiel danach zur „Tatort“-Zeit im Fernsehen zu hören war, aber nicht. Daß seit 1977 ein anderer Schlagzeuger zu hören ist, wissen wohl wirklich nur Eingeweihte und Kenner wie Sie; diese Information hatte ich noch nirgends gefunden, sonst hätte ich sie noch extra vermerkt.
Ich bitte höflichst um Nachsicht für diesen (halben) Fehler und grüße bestens,
Edo Reents
Von: Dr. Oliver Schlüter <email hidden; JavaScript is required> Gesendet: Sonntag, 24. Mai 2026 09:21 An: Edo Reents <email hidden; JavaScript is required>Cc: Sandra Kegel <email hidden; JavaScript is required>
Betreff: Fw: Feuilleton- Richtigstellung
Lieber Herr Reents,
die angehängte Leserzuschrift hat uns erreicht. Inhaltlich kann ich dazu nichts sagen – was ich sagen kann, ist, dass formale Ansprüche auf Gegendarstellung und/oder Richtigstellung schon mangels Betroffenheit des PD nicht bestehen. Beste Grüße und schöne Pfingsten,Oliver Schlüter Dr. Oliver SchlüterRechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt)
2. Schr. an FAZ/Reents (unbeachtet geblieben):
Sehr geehrter Herr Reents,
bemerkenswert, dass ihre Redaktion jedenfalls diesmal zu monierten Fehlern bereit ist Stellung zu nehmen.
Danke insoweit.
Wegen der zahlreichen Fehler und Mängel – zu Musik-, Steuer-, Sport- und Krimithemen – Sie können sich gerne zuvor bei uns melden, wir sind in der hat nicht ganz unwissend.
Bei gravierenden Falschmeldungen im Sportteil hielt ihre Redaktion die unter der Decke. Da wurde z. B. Helmut Rahn anlässlich des 100. Geburtstages von Max Morlock zum LINKSaußen befördert, das Signal-Iduna-Stadion nach Barcelona verfrachtet, Wolfsburg liegt unversehens am Mittelrhein-Kanal (den es m W. noch nicht gibt).
Wenn gewisse Leserbriefe gewisser Inhalte gewisser Absender (es soll eine ‚Schwarze Liste‘ geben) nicht gedruckt, Fehler nicht korrigiert werden, merkt man das v. a. in den oberen Etagen nicht. Honi soit, qui mal y pense.
Wir hatten jedoch um eine Richtigstellung gebeten, und zwar dort, wo die Falschmeldung erschien. Gerade dazu dürfte die FAZ geeignet und verpflichtet sein. Wer auch immer dahinter oder davor steckt. Dies ist schon deshalb essentiell, weil es immer heißt: Das muss doch stimmen, stand ja in der FAZ!
Für uns ist das auch merkantil von Wichtigkeit, Willy ist immer noch im Geschäft, hat zwei Bücher veröffentlicht, ich veröffentliche immer noch. Zuletzt „Der Richter lachte“ ( KDP), in Arbeit ‚Die Staatspaten oder die Steuermafia‘, ‚Der Bürokrat lacht im Aktenschrank“, bin zudem Literaturpreisträger (Landschreiber-Wettbewerb 2025).
Es ist Willy Ketzer und mir nicht damit gedient, dass Lindenberg sich mit selbst mit Ihrer Hilfe – die FAZ ist immer noch jedenfalls im gehobenen Gesellschaftsspektrum einer gewissen Glaubhaftigkeit verdächtig – weiterhin mit fremden Federn schmückt. Hat er das nötig? Anscheinend ja. Zahlt er dafür oder was?
Die GEMA jedenfalls hat Willy Ketzer als Musiker notiert.
Unnötig auch die „Rüge“ zur Darstellung „ganz falsch …“ Genau das hatte ICH IHNEN zugestanden, obwohl weder Sie noch wir das wissen, sondern auch hier den oft schwurbligen Behauptungen des Protagonisten vertrauen müssen.
Notfalls wenden wir uns unmittelbar an die Chefredaktion. … Mit freundlichen Grüßen HAD
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Das alles ist noch harmlos, da es niemanden schädigt.
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Durch die Einschaltung des Herrn Schlüter, Hausjurist, Abteilung Abo-Vernichtung (Leitbild: Der Kunde steht immer im Mittelpunkt unserer Bemühungen – und daher – immer im Weg), entlarvt Reents unbewusst seinen Charakter und seine Einstellung: Narzisstisch, rechthaberisch, mangelnde Sorgfalt (keine Recherche), Gefälligkeitsdiener gegenüber Promis
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Auch im Wirtschaftsteil der FAZ entdeckt der Fachmann zunehmend Schwächen.
1. Alle mir – Mitbegründer der WP-System- und Verfahrensprüfung (Die Wpg, Die Stb, L’Expert Comptable, StuW usw. – bislang untergekommenen Berichte, Kommentare usw. zum Thema „KI – Künstliche Intelligenz“ lassen vermuten, dass in der Reaktion wirkliche profunde Kenntnisse der IT Mangelware sind.
Dazu wären nach diesseitigen Maßstäben und Erfahrungen notwendig:
- Beherrschung mindestens zweier Programmiersprachen
- Beherrschung von mindestens zwei Betriebssystemen
- Designs und selbständige fehlerfreie (nach Tests) Erstellung von mindestens 50 Programmen in unterschiedlichen Anwendungsgebieten
- Test (Qualitätssicherung) von mindestens 100 Programmen
KI befindet sich auf dem Stand zu Galileos Zeiten (um 1600): Alle Welt glaubte und behauptete, die Sonne drehe sich um die Erde. Da KI nur abkupfert, wäre sie genau zu diesem Schluss gekommen. Beobachten, analysieren, nachdenken, in Frage stellen wie Galileo – kann sie nicht, wird sie auch nie können.
2. Immer wieder liest man auch in der FAZ von der SCHUFA. Meist respektvoll – lobend, gelegentlich schimmert Kritik Dritter durch.
Bereits vor Jahren jedoch wies ich u. a. die FAZ darauf hin, dass mir unwiderlegbare Dokumente der Schufa vorliegen, die beweisen, dass es in ihren IT-Systemen systematische Fehler gibt (gab?), die ungezählte Bürger z. T. schwer schädigten.
Die FAZ ging darauf nicht ein, der Leserbrief wurde – unterdrückt – ignoriert – nicht verstanden.
3. Daher biete ich der FAZ nicht erst an, über eine schier endlose Reihe wohl schwerster Betrugsfälle (!) des deutschen Fiskus zu recherchieren und zu berichten. Allein in NRW schädigen die Finanzämter u. a. einerseits durch fehlerhafte (bzw. nicht vorhandene) Logik, mangelnde Kenntnis der Physik, des Automobilhandwerks, Negierung der Realität Bürger um geschätzt 400 Mio (!) jährlich (Stichworte „1%-Regelung“ PKW- Nutzung in Unternehmen, Geldverkehrsrechnung), andererseits mangelnde Kenntnis der Konsumforschung und Ignorierung der Rechtslage (mangelnde Kenntnis der Konsumforschung und Ignorierung der Rechtslage) siehe u. a. Steuer-Tip 9//10/2023 „Betriebsprüfung – Die zehn Goldenen Regeln“.
Andere, v.a. Investigative Journalisten und einschlägige NRORGs, sind aufgefordert zu berichten.
HAD
